Suche

Search for

.allMay June July August September October November December January February March April

Kategorie

Eberbacher Frühling

-

Veranstalter

Stadt Eberbach
Leopoldsplatz 1
69412 Eberbach
Telefon 06271 871

Veranstaltungsort

Altstadt Eberbach
Leopoldsplatz 1
69412 Eberbach

Kurzbeschreibung

Am Wochenende nach Christi Himmelfahrt lockt ein traditionsreiches Altstadtfest zahlreiche Besucherinnen und Besucher nach Eberbach: der Eberbacher Frühling. Es bietet viele Aktivitäten für Groß und Klein und eine reiche Auswahl an musikalischen Beiträgen von der Volksmusik bis zu Rock / Pop / Jazz auf den verschiedenen Plätzen der Altstadt.

Mehr finden Sie hier: Eberbacher Frühling | Eberbach


Beschreibung

Zahlreiche Vereinsstände und Schausteller verleihen dem Eberbacher Frühling ein ganz eigenes Flair, welches zum Verweilen einlädt. Die vielfältigen Programmpunkte richten sich an alle Altersgruppen, von Kinderspaß bis zu den abendlichen Open-Air Musik-Veranstaltungen.



Kategorie

Museum der Stadt Eberbach - Ausstellung Franz Musiol, Bärbel Schulz & Hans WipflerMuseumssommer 2026: 7 Ausstellungen - 17 Künstler im Museum der Stadt Eberbach

14:00 - 17:00

Veranstalter

Museum der Stadt Eberbach
Alter Markt 1
69412 Eberbach

Veranstaltungsort

Museum der Stadt Eberbach
Alter Markt 1
69412 Eberbach

Kurzbeschreibung

Museum der Stadt Eberbach, Sommer 2026: 7 Ausstellungen, 17 Künstler, die fest mit Eberbach verbunden sind 22. Februar – 1. November 2026 | Neuerwerbungen und alte Bilder ans Licht  

Zwischen dem 22. Februar und dem 1. November 2026 zeigt der Museumsverein zum 40. Jahrestag des Museums in 7 Ausstellungen Kunstwerke von Künstlern, die Eberbach eng verbunden sind, ob in ihrer Person oder in ihren Werken.
Etwa alle 4 Wochen werden im Ausstellungssaal die Kunstwerke ausgetauscht und Arbeiten anderer Künstler werden zu sehen sein. Hierbei reicht die Zeitspanne vom 19. Jahrhundert bis in unsere Gegenwart, umfasst also ungefähr 150 Jahre. Die Künstler sind entweder in Eberbach geboren oder haben lange Jahre hier gelebt und gewirkt.

 


Beschreibung

Die dritte Präsentation der Serie von sieben, mit Eberbacher Künstlern, die der Museumsverein über den Sommer hinweg bis zum November in weiteren Ausstellungen organisiert, ist dem Schaffen von drei ortsansässigen Künstlern gewidmet:  

Franz Musiol, Bärbel Schulz und Hans Wipfler.  

Keiner von ihnen ist in Eberbach geboren, aber alle drei haben seit langer Zeit ihren Lebens- und Schaffensmittelpunkt hier gefunden. Die drei Künstler mit innerdeutscher Migration und den eng beieinander liegenden Geburtsjahren 1944, 1949 und 1951 könnten von ihrem Weg in den Künstler-Beruf nicht unterschiedlicher sein. Auch nicht in dem, was Geist und Hand erschufen. Doch der Funke, der den Handwerker zum Künstler macht, hat sie alle drei inspiriert.  

An den Skulpturen der Klassischen Moderne orientiert sich das Schaffen von Hans Wipfler, der die Werkstoffe der traditionellen Bildhauerei wie Holz, Stein, Steinguß, Ton, Gips, Bronze und neuerdings auch Stahl in seine plastischen Schöpfungen einbezog,   während Franz Musiol sich hauptsächlich dem Holz widmet und hier im natürlich gewachsenen Baum mit seinen Ästen und Wurzeln den oft bizarren Formen nachspürt, sie für das Auge freilegt und Strukturen, Wuchs und Farbe des jeweiligen Holzes herausschält und damit seine Besonderheiten offenbart und den nach Raum greifenden einstigen Baum-Wesen neues Leben einhaucht. Ganz der "schönen Form" hingegeben sind die Arbeiten von Bärbel Schulz, die sich der Kalligraphie, dem "schönen Schreiben", in ihren Werken auf Papier "verschrieben" hat. In einer Zeit, in der Handgeschriebenes selten geworden ist, lässt die Kalligrafin die Buchstaben aus der Reihe tanzen, Wortfolgen als lineare Ketten durch die Bildfläche mäandern, Texte aus verschiedenen Schrifttypen, in abstrakte Formen geschnitten, ganze Bildflächen bedecken und zu eigenständigen Kompositionen werden.  

Diese spannende Ausstellung wird am 30.4. um 17 Uhr eröffnet und kann bis 25.5.2026 besucht werden.



Kategorie

Museum der Stadt Eberbach - Ausstellung Franz Musiol, Bärbel Schulz & Hans WipflerMuseumssommer 2026: 7 Ausstellungen - 17 Künstler im Museum der Stadt Eberbach

14:00 - 17:00

Veranstalter

Museum der Stadt Eberbach
Alter Markt 1
69412 Eberbach

Veranstaltungsort

Museum der Stadt Eberbach
Alter Markt 1
69412 Eberbach

Kurzbeschreibung

Museum der Stadt Eberbach, Sommer 2026: 7 Ausstellungen, 17 Künstler, die fest mit Eberbach verbunden sind 22. Februar – 1. November 2026 | Neuerwerbungen und alte Bilder ans Licht  

Zwischen dem 22. Februar und dem 1. November 2026 zeigt der Museumsverein zum 40. Jahrestag des Museums in 7 Ausstellungen Kunstwerke von Künstlern, die Eberbach eng verbunden sind, ob in ihrer Person oder in ihren Werken.
Etwa alle 4 Wochen werden im Ausstellungssaal die Kunstwerke ausgetauscht und Arbeiten anderer Künstler werden zu sehen sein. Hierbei reicht die Zeitspanne vom 19. Jahrhundert bis in unsere Gegenwart, umfasst also ungefähr 150 Jahre. Die Künstler sind entweder in Eberbach geboren oder haben lange Jahre hier gelebt und gewirkt.

 


Beschreibung

Die dritte Präsentation der Serie von sieben, mit Eberbacher Künstlern, die der Museumsverein über den Sommer hinweg bis zum November in weiteren Ausstellungen organisiert, ist dem Schaffen von drei ortsansässigen Künstlern gewidmet:  

Franz Musiol, Bärbel Schulz und Hans Wipfler.  

Keiner von ihnen ist in Eberbach geboren, aber alle drei haben seit langer Zeit ihren Lebens- und Schaffensmittelpunkt hier gefunden. Die drei Künstler mit innerdeutscher Migration und den eng beieinander liegenden Geburtsjahren 1944, 1949 und 1951 könnten von ihrem Weg in den Künstler-Beruf nicht unterschiedlicher sein. Auch nicht in dem, was Geist und Hand erschufen. Doch der Funke, der den Handwerker zum Künstler macht, hat sie alle drei inspiriert.  

An den Skulpturen der Klassischen Moderne orientiert sich das Schaffen von Hans Wipfler, der die Werkstoffe der traditionellen Bildhauerei wie Holz, Stein, Steinguß, Ton, Gips, Bronze und neuerdings auch Stahl in seine plastischen Schöpfungen einbezog,   während Franz Musiol sich hauptsächlich dem Holz widmet und hier im natürlich gewachsenen Baum mit seinen Ästen und Wurzeln den oft bizarren Formen nachspürt, sie für das Auge freilegt und Strukturen, Wuchs und Farbe des jeweiligen Holzes herausschält und damit seine Besonderheiten offenbart und den nach Raum greifenden einstigen Baum-Wesen neues Leben einhaucht. Ganz der "schönen Form" hingegeben sind die Arbeiten von Bärbel Schulz, die sich der Kalligraphie, dem "schönen Schreiben", in ihren Werken auf Papier "verschrieben" hat. In einer Zeit, in der Handgeschriebenes selten geworden ist, lässt die Kalligrafin die Buchstaben aus der Reihe tanzen, Wortfolgen als lineare Ketten durch die Bildfläche mäandern, Texte aus verschiedenen Schrifttypen, in abstrakte Formen geschnitten, ganze Bildflächen bedecken und zu eigenständigen Kompositionen werden.  

Diese spannende Ausstellung wird am 30.4. um 17 Uhr eröffnet und kann bis 25.5.2026 besucht werden.


Giovanni Mirabassi & Rosario Giuliani

Kategorie

20.05.2026 Takt&Töne Pianotage: Rosario Giuliani & Giovanni Mirabassi. Vorprogramm: Hendrik WohlersEberbacher Takt&Töne

19:00 - 22:00

Veranstalter

Stadt Eberbach
Leopoldsplatz 1
69412 Eberbach
Telefon 06271 871

Veranstaltungsort

Stadthalle Eberbach
Leopoldsplatz 2
69412 Eberbach

Kurzbeschreibung

Zwei international renommierte Jazzmusiker in einem neuen, aufregenden Duo-Projekt! Altsaxofonist Rosario Giuliani und Pianist Giovanni Mirabassi feiern ihre italienischen Wurzeln und behaupten mit diesem Projekt zugleich ihren Platz im internationalen Jazzgeschehen!

Im Vorprogramm spielt der junge talentierte Nachwuchspianist Hendrik Wohlers aus Eberbach.


Beschreibung

Giovanni Mirabassi und Rosario Giuliani - Musik zwischen Jazz, Poesie und Weltklang.

Der in Italien geborene Pianist Giovanni Mirabassi fand Anfang der 90er Jahre in Paris seine künstlerische Heimat – und entwickelte dort eine unverwechselbare Handschrift: lyrisch, jugendlich wach, voller Melancholie und innerer Bewegung. Seine Musik erzählt Geschichten – leise, intensiv und mit großer emotionaler Tiefe. Zwar ist Mirabassi tief im Jazz verwurzelt, doch seine Konzerte sind weit mehr als klassischer Jazzabend. Er verbindet Improvisation mit Einflüssen aus Klassik, Chanson, Filmmusik und Liedtraditionen aus aller Welt. Frei und poetisch spannt er Bögen zwischen Genres, Kulturen und Stimmungen – immer auf der Suche nach Ausdruck, nicht nach Etiketten. Ob mit Trio- und Soloprojekten, mit Streichern, Vibraphon, Gesang oder Filmbildern im Kopf - seine Musik schwingt, singt und denkt zugleich. Seine rechte Hand lässt das Klavier fast sprechen – manchmal wie ein Lied ohne Worte. Immer spürt man: Hier spielt jemand, der zuhört, der fühlt. Ein Konzert mit Giovanni Mirabassi ist eine Einladung zum Innehalten und Entdecken.

Rosario Giuliano gilt als einer der frischesten und feurigsten Saxofonisten der aktuellen europäischen Szene. Der Vorrat an Energie des Altsaxofonisten scheint unerschöpflich, und wer Rosario Giuliani einmal live auf der Bühne erlebt hat, ist sicher gepackt worden von dessen Dynamik und Entschlossenheit. Daneben beeindruckt Giuliani aber ebenso als ein unglaublich lyrischer Musiker, der auf ausgefeilten Melodielinien entlang zu spielen versteht. 1967 im italienischen Terracina geboren gewann Rosario Giuliani zahlreiche bedeutende Preise weltweit. Seither hat Rosario Giuliani mit zahlreichen Jazzgrößen gespielt: Kenny Wheeler, Enrico Pieranunzi, Randy Brecker, Antonio Farao, Phil Woods, Cameron Brown, Enrico Rava u. a.

Erstmals begegnet sind sich der Römer Giuliani und der seit vielen Jahren in Paris lebende Mirabassi auf dem Adolphe-Sax-Festival in Paris. Nun, nach 30 Jahren in unterschiedlichsten Formationen treffen sich diese beiden Ausnahmemusiker nun erneut und kultivieren die gemeinsamen italienischen Wurzeln wie auch die amerikanischen Jazzeinflüsse, die sich in ihrem Spiel finden. Es ist Jazz – aber offen, erzählerisch, grenzüberschreitend. Musik für alle, die sich berühren lassen wollen.  

 

Hendrik Wohlers

Hendrik Wohlers, geboren 2007 in Eberbach, bereitete sich 2025 in einer Masterclass beim vielfach preisgekrönten Jazzpianisten Michael Wollny intensiv auf die Aufnahmeprüfung an einer der renommiertesten Musikhochschulen Deutschlands, der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig vor und erlangte dort einen Studienplatz. Er komponiert, arbeitet intensiv an Jazzpiano-Arrangements und beschäftigt sich mit Musikproduktion im Bereich Jazz. Hendrik Wohlers arbeitet mit Kommilitonen und befreundeten Musiker im Ensemblespiel und kreiert bemerkenswerte Eigenkompositionen. Er hat Auftritte Solo und mit Musikerkollegen auch in etablierten Jazzspielstätten, wie dem Jazzhaus Heidelberg oder dem Capitol in Mannheim vorzuweisen.  

 

Veranstaltungsort: Stadthalle Eberbach

Veranstalter: Stadt Eberbach

Tickets für 15,00 € / 8,00 € gibt es in der Tourist-Info im Rathaus Eberbach, Leopoldsplatz 1 oder im Eber-Ticketshop unter www.eber-ticket-shop.de  



Kategorie

Badische Landesbühne Gott wartet an der Haltestelle

19:30 Uhr

Veranstalter

Stadt Eberbach / Badische Landesbühne / Sparkasse Neckartal-Odenwald

Veranstaltungsort

Stadthalle Eberbach
Leopoldsplatz 2
69412 Eberbach

Kurzbeschreibung

Ein Selbstmordattentat in Israel. Kurz davor hat die Soldatin Yael die Krankenschwester Amal ohne Passierschein ins Land gelassen. In Rück- und Vorblenden erzählt Maya Arad Yasur von einer Welt, die gefangen ist im Kreislauf von Gewalt und Rache.


Foto Stadt Eberbach / Andreas Held

Kategorie

,

Samstagsführung durch die Altstadt

10:30 Uhr
Homepage Eber-Ticketshop

Veranstalter

Stadt Eberbach | Märkte-Tourismus-Stadtinformation
Leopoldsplatz 1
69412 Eberbach
Telefon 06271 87-242
Fax 06271 87-254

Veranstaltungsort

Treffpunkt: Tourist-Info im Rathaus
Leopoldsplatz 1
69412 Eberbach

Kurzbeschreibung

Sie verbringen gerade einen erholsamen Urlaub in Eberbach und würden gerne die Geschichte des historischen Stadtkerns kennenlernen? Dann nichts wie los zur Tourist-Information im Rathaus!


Beschreibung

Denn hier ist um 10:30 Uhr der Treffpunkt für die von Mai bis Oktober stattfindende Samstagsstadtführung. Ohne Voranmeldung können Sie an einem informativen Stadtrundgang teilnehmen und Eberbach von seiner schönsten Seite erleben. Einem gemütlichem Stadtbummel oder einem leckeren Mittagessen in einem der zahlreichen Gastronomiebetriebe mit zum Teil herrlicher Terrasse steht nach der Führung natürlich nichts mehr im Wege!

Anmeldung und Informationen zur Zahlung erhalten Sie bei der Tourist-Information Eberbach Tel. 06271 – 87242 oder tourismus@eberbach.de, Tickets können auch online gebucht werden unter dem Eber Ticket Shop www.eber-ticket-shop.de

Kosten: 5,00 € pro Person



Kategorie

Museum der Stadt Eberbach - Ausstellung Franz Musiol, Bärbel Schulz & Hans WipflerMuseumssommer 2026: 7 Ausstellungen - 17 Künstler im Museum der Stadt Eberbach

14:00 - 17:00

Veranstalter

Museum der Stadt Eberbach
Alter Markt 1
69412 Eberbach

Veranstaltungsort

Museum der Stadt Eberbach
Alter Markt 1
69412 Eberbach

Kurzbeschreibung

Museum der Stadt Eberbach, Sommer 2026: 7 Ausstellungen, 17 Künstler, die fest mit Eberbach verbunden sind 22. Februar – 1. November 2026 | Neuerwerbungen und alte Bilder ans Licht  

Zwischen dem 22. Februar und dem 1. November 2026 zeigt der Museumsverein zum 40. Jahrestag des Museums in 7 Ausstellungen Kunstwerke von Künstlern, die Eberbach eng verbunden sind, ob in ihrer Person oder in ihren Werken.
Etwa alle 4 Wochen werden im Ausstellungssaal die Kunstwerke ausgetauscht und Arbeiten anderer Künstler werden zu sehen sein. Hierbei reicht die Zeitspanne vom 19. Jahrhundert bis in unsere Gegenwart, umfasst also ungefähr 150 Jahre. Die Künstler sind entweder in Eberbach geboren oder haben lange Jahre hier gelebt und gewirkt.

 


Beschreibung

Die dritte Präsentation der Serie von sieben, mit Eberbacher Künstlern, die der Museumsverein über den Sommer hinweg bis zum November in weiteren Ausstellungen organisiert, ist dem Schaffen von drei ortsansässigen Künstlern gewidmet:  

Franz Musiol, Bärbel Schulz und Hans Wipfler.  

Keiner von ihnen ist in Eberbach geboren, aber alle drei haben seit langer Zeit ihren Lebens- und Schaffensmittelpunkt hier gefunden. Die drei Künstler mit innerdeutscher Migration und den eng beieinander liegenden Geburtsjahren 1944, 1949 und 1951 könnten von ihrem Weg in den Künstler-Beruf nicht unterschiedlicher sein. Auch nicht in dem, was Geist und Hand erschufen. Doch der Funke, der den Handwerker zum Künstler macht, hat sie alle drei inspiriert.  

An den Skulpturen der Klassischen Moderne orientiert sich das Schaffen von Hans Wipfler, der die Werkstoffe der traditionellen Bildhauerei wie Holz, Stein, Steinguß, Ton, Gips, Bronze und neuerdings auch Stahl in seine plastischen Schöpfungen einbezog,   während Franz Musiol sich hauptsächlich dem Holz widmet und hier im natürlich gewachsenen Baum mit seinen Ästen und Wurzeln den oft bizarren Formen nachspürt, sie für das Auge freilegt und Strukturen, Wuchs und Farbe des jeweiligen Holzes herausschält und damit seine Besonderheiten offenbart und den nach Raum greifenden einstigen Baum-Wesen neues Leben einhaucht. Ganz der "schönen Form" hingegeben sind die Arbeiten von Bärbel Schulz, die sich der Kalligraphie, dem "schönen Schreiben", in ihren Werken auf Papier "verschrieben" hat. In einer Zeit, in der Handgeschriebenes selten geworden ist, lässt die Kalligrafin die Buchstaben aus der Reihe tanzen, Wortfolgen als lineare Ketten durch die Bildfläche mäandern, Texte aus verschiedenen Schrifttypen, in abstrakte Formen geschnitten, ganze Bildflächen bedecken und zu eigenständigen Kompositionen werden.  

Diese spannende Ausstellung wird am 30.4. um 17 Uhr eröffnet und kann bis 25.5.2026 besucht werden.



Kategorie

Museum der Stadt Eberbach - Ausstellung Franz Musiol, Bärbel Schulz & Hans WipflerMuseumssommer 2026: 7 Ausstellungen - 17 Künstler im Museum der Stadt Eberbach

14:00 - 17:00

Veranstalter

Museum der Stadt Eberbach
Alter Markt 1
69412 Eberbach

Veranstaltungsort

Museum der Stadt Eberbach
Alter Markt 1
69412 Eberbach

Kurzbeschreibung

Museum der Stadt Eberbach, Sommer 2026: 7 Ausstellungen, 17 Künstler, die fest mit Eberbach verbunden sind 22. Februar – 1. November 2026 | Neuerwerbungen und alte Bilder ans Licht  

Zwischen dem 22. Februar und dem 1. November 2026 zeigt der Museumsverein zum 40. Jahrestag des Museums in 7 Ausstellungen Kunstwerke von Künstlern, die Eberbach eng verbunden sind, ob in ihrer Person oder in ihren Werken.
Etwa alle 4 Wochen werden im Ausstellungssaal die Kunstwerke ausgetauscht und Arbeiten anderer Künstler werden zu sehen sein. Hierbei reicht die Zeitspanne vom 19. Jahrhundert bis in unsere Gegenwart, umfasst also ungefähr 150 Jahre. Die Künstler sind entweder in Eberbach geboren oder haben lange Jahre hier gelebt und gewirkt.

 


Beschreibung

Die dritte Präsentation der Serie von sieben, mit Eberbacher Künstlern, die der Museumsverein über den Sommer hinweg bis zum November in weiteren Ausstellungen organisiert, ist dem Schaffen von drei ortsansässigen Künstlern gewidmet:  

Franz Musiol, Bärbel Schulz und Hans Wipfler.  

Keiner von ihnen ist in Eberbach geboren, aber alle drei haben seit langer Zeit ihren Lebens- und Schaffensmittelpunkt hier gefunden. Die drei Künstler mit innerdeutscher Migration und den eng beieinander liegenden Geburtsjahren 1944, 1949 und 1951 könnten von ihrem Weg in den Künstler-Beruf nicht unterschiedlicher sein. Auch nicht in dem, was Geist und Hand erschufen. Doch der Funke, der den Handwerker zum Künstler macht, hat sie alle drei inspiriert.  

An den Skulpturen der Klassischen Moderne orientiert sich das Schaffen von Hans Wipfler, der die Werkstoffe der traditionellen Bildhauerei wie Holz, Stein, Steinguß, Ton, Gips, Bronze und neuerdings auch Stahl in seine plastischen Schöpfungen einbezog,   während Franz Musiol sich hauptsächlich dem Holz widmet und hier im natürlich gewachsenen Baum mit seinen Ästen und Wurzeln den oft bizarren Formen nachspürt, sie für das Auge freilegt und Strukturen, Wuchs und Farbe des jeweiligen Holzes herausschält und damit seine Besonderheiten offenbart und den nach Raum greifenden einstigen Baum-Wesen neues Leben einhaucht. Ganz der "schönen Form" hingegeben sind die Arbeiten von Bärbel Schulz, die sich der Kalligraphie, dem "schönen Schreiben", in ihren Werken auf Papier "verschrieben" hat. In einer Zeit, in der Handgeschriebenes selten geworden ist, lässt die Kalligrafin die Buchstaben aus der Reihe tanzen, Wortfolgen als lineare Ketten durch die Bildfläche mäandern, Texte aus verschiedenen Schrifttypen, in abstrakte Formen geschnitten, ganze Bildflächen bedecken und zu eigenständigen Kompositionen werden.  

Diese spannende Ausstellung wird am 30.4. um 17 Uhr eröffnet und kann bis 25.5.2026 besucht werden.



Kategorie

Museum der Stadt Eberbach - Ausstellung Franz Musiol, Bärbel Schulz & Hans WipflerMuseumssommer 2026: 7 Ausstellungen - 17 Künstler im Museum der Stadt Eberbach

14:00 - 17:00

Veranstalter

Museum der Stadt Eberbach
Alter Markt 1
69412 Eberbach

Veranstaltungsort

Museum der Stadt Eberbach
Alter Markt 1
69412 Eberbach

Kurzbeschreibung

Museum der Stadt Eberbach, Sommer 2026: 7 Ausstellungen, 17 Künstler, die fest mit Eberbach verbunden sind 22. Februar – 1. November 2026 | Neuerwerbungen und alte Bilder ans Licht  

Zwischen dem 22. Februar und dem 1. November 2026 zeigt der Museumsverein zum 40. Jahrestag des Museums in 7 Ausstellungen Kunstwerke von Künstlern, die Eberbach eng verbunden sind, ob in ihrer Person oder in ihren Werken.
Etwa alle 4 Wochen werden im Ausstellungssaal die Kunstwerke ausgetauscht und Arbeiten anderer Künstler werden zu sehen sein. Hierbei reicht die Zeitspanne vom 19. Jahrhundert bis in unsere Gegenwart, umfasst also ungefähr 150 Jahre. Die Künstler sind entweder in Eberbach geboren oder haben lange Jahre hier gelebt und gewirkt.

 


Beschreibung

Die dritte Präsentation der Serie von sieben, mit Eberbacher Künstlern, die der Museumsverein über den Sommer hinweg bis zum November in weiteren Ausstellungen organisiert, ist dem Schaffen von drei ortsansässigen Künstlern gewidmet:  

Franz Musiol, Bärbel Schulz und Hans Wipfler.  

Keiner von ihnen ist in Eberbach geboren, aber alle drei haben seit langer Zeit ihren Lebens- und Schaffensmittelpunkt hier gefunden. Die drei Künstler mit innerdeutscher Migration und den eng beieinander liegenden Geburtsjahren 1944, 1949 und 1951 könnten von ihrem Weg in den Künstler-Beruf nicht unterschiedlicher sein. Auch nicht in dem, was Geist und Hand erschufen. Doch der Funke, der den Handwerker zum Künstler macht, hat sie alle drei inspiriert.  

An den Skulpturen der Klassischen Moderne orientiert sich das Schaffen von Hans Wipfler, der die Werkstoffe der traditionellen Bildhauerei wie Holz, Stein, Steinguß, Ton, Gips, Bronze und neuerdings auch Stahl in seine plastischen Schöpfungen einbezog,   während Franz Musiol sich hauptsächlich dem Holz widmet und hier im natürlich gewachsenen Baum mit seinen Ästen und Wurzeln den oft bizarren Formen nachspürt, sie für das Auge freilegt und Strukturen, Wuchs und Farbe des jeweiligen Holzes herausschält und damit seine Besonderheiten offenbart und den nach Raum greifenden einstigen Baum-Wesen neues Leben einhaucht. Ganz der "schönen Form" hingegeben sind die Arbeiten von Bärbel Schulz, die sich der Kalligraphie, dem "schönen Schreiben", in ihren Werken auf Papier "verschrieben" hat. In einer Zeit, in der Handgeschriebenes selten geworden ist, lässt die Kalligrafin die Buchstaben aus der Reihe tanzen, Wortfolgen als lineare Ketten durch die Bildfläche mäandern, Texte aus verschiedenen Schrifttypen, in abstrakte Formen geschnitten, ganze Bildflächen bedecken und zu eigenständigen Kompositionen werden.  

Diese spannende Ausstellung wird am 30.4. um 17 Uhr eröffnet und kann bis 25.5.2026 besucht werden.


Kategorie

,

Lesezeit für FrischlingeVorlesegeschichten für Kinder

14:30

Veranstalter

Stadtbibliothek

Veranstaltungsort

Stadtbibliothek Die Stadtbibliothek befindet sich in der Stadthalle
Leopoldsplatz 2
69412 Eberbach

Kurzbeschreibung

Vorlesegeschichten für Kinder ab 4 Jahren


Nicole Metzger & Daniel Prandl

Kategorie

Takt&Töne Pianotage: Nicole Metzger & Daniel Prandl - One Night of EllaEberbacher Takt&Töne

19:30
Homepage www.eberbach.de

Veranstalter

Stadt Eberbach
Leopoldsplatz 1
69412 Eberbach
Telefon 06271 871

Kurzbeschreibung

NICOLE METZGER’s ONE NIGHT OF ELLA

Die neue Ella-Tribute-Show ist für Nicole Metzger eine echte Herzensangelegenheit und ein lang gehegter Wunsch: wurde sie doch wegen Ella Fitzgerald Jazzsängerin! Begleitet wird sie von dem hochkarätigen Jazzmusiker Daniel Prandl am Piano. Dieses Duo steht für Swing at its best!


Beschreibung

Mit spannenden Geschichten aus Ella’s Leben und ihren wunderbaren berühmten Songs ehrt Nicole Metzger ihr großes Vorbild und gewährt gleichzeitig Einblick in ihr eigenes Können als Sängerin und Interpretin im Umgang mit Songs aus dem Great American Song Book.

Wolfgang Sandner von der FAZ schreibt über sie:

Nicole Metzger ist das Wagnis einer musikalischen Huldigung für Ella eingegangen und hat sie souverän gemeistert. Es ist ihr gewissermaßen durch die Ausführung eines Doppelspagats gelungen: nämlich zum einen die Essenz von Ellas vokaler Kunst ehrend zu adaptieren, zum anderen den eigenen Gesangsstil dagegen zu setzen. Am besten konnte man diese Form musikalisch-geistiger Gymnastik bei Ellas Prunkstück „How High The Moon“ beobachten, bei dem Nicole Metzger eine berühmte Passage aus Ellas Scat-Improvisation phrasierungsgetreu zitierte, mit eigenen Melismen weiterführte und dabei ein ganz eigenes Interpretations-Puzzle kreierte. Überhaupt war ihr Auftritt mit all den Highlights aus Ellas Songbook – von „Undecided“ über „Sophisticated Lady“ und „It Don’t Mean A Thing (If It Ain’t Got That Swing)“ bis zu Charlie Chaplins „Smile“ und einem grandiosen „Summertime“ ohne Mikrofon-Unterstützung – eine Demonstration hoher Jazz-Vokalkunst. Was Nicole Metzger dabei mit dem Subjekt ihrer Huldigung verband, war die Wärme der Tongebung, die Variabilität des Ausdrucks, der große Tonumfang quasi vom Baritonregister bis in die Sopranspitzen, vor allem aber die immer passende Stimmung.

Idee & Skript: Nicole Metzger

Regie: Peter Kühn

Veranstaltungsort: Saal der Musikschule Eberbach, Bussemerstraße 2a, 69412 Eberbach

Veranstalter: Stadt Eberbach  

Tickets für 15,00 € / 8,00 € gibt es in der Tourist-Info im Rathaus Eberbach, Leopoldsplatz 1 oder im Eber-Ticketshop unter www.eber-ticket-shop.de


Foto Stadt Eberbach / Andreas Held

Kategorie

,

Samstagsführung durch die Altstadt

10:30 Uhr
Homepage Eber-Ticketshop

Veranstalter

Stadt Eberbach | Märkte-Tourismus-Stadtinformation
Leopoldsplatz 1
69412 Eberbach
Telefon 06271 87-242
Fax 06271 87-254

Veranstaltungsort

Treffpunkt: Tourist-Info im Rathaus
Leopoldsplatz 1
69412 Eberbach

Kurzbeschreibung

Sie verbringen gerade einen erholsamen Urlaub in Eberbach und würden gerne die Geschichte des historischen Stadtkerns kennenlernen? Dann nichts wie los zur Tourist-Information im Rathaus!


Beschreibung

Denn hier ist um 10:30 Uhr der Treffpunkt für die von Mai bis Oktober stattfindende Samstagsstadtführung. Ohne Voranmeldung können Sie an einem informativen Stadtrundgang teilnehmen und Eberbach von seiner schönsten Seite erleben. Einem gemütlichem Stadtbummel oder einem leckeren Mittagessen in einem der zahlreichen Gastronomiebetriebe mit zum Teil herrlicher Terrasse steht nach der Führung natürlich nichts mehr im Wege!

Anmeldung und Informationen zur Zahlung erhalten Sie bei der Tourist-Information Eberbach Tel. 06271 – 87242 oder tourismus@eberbach.de, Tickets können auch online gebucht werden unter dem Eber Ticket Shop www.eber-ticket-shop.de

Kosten: 5,00 € pro Person


Stadt Eberbach

Geopark RangerInfo-Stand des Geo-Naturparks

10:00-16:00

Veranstaltungsort

Wanderparkplatz Breitenstein
69412 Eberbach

Foto Stadt Eberbach / Andreas Held

Deutscher Fachwerktag

14:00 Uhr
Homepage Eber-Ticketshop

Veranstalter

Stadt Eberbach | Märkte-Tourismus-Stadtinformation
Leopoldsplatz 1
69412 Eberbach
Telefon 06271 87-242
Fax 06271 87-254

Veranstaltungsort

Treffpunkt: Tourist-Info im Rathaus
Leopoldsplatz 1
69412 Eberbach

Kurzbeschreibung

In der Eberbacher Altstadt gibt es über 50 Fachwerkbauten, bei denen das Fachwerk freigelegt ist.


Beschreibung

Darüber hinaus hat sie noch viele verputzte Häuser, die auf ihre "Freilegung" warten. Auf einem leichten Rundgang werden die wichtigsten Fachwerkbauten, ihre Baugeschichte und ihre Besonderheiten vorgestellt. Den Unterbau der Häuser bildet meist der Buntsandstein, der ebenfalls mit seinen Strukturen näher angeschaut wird. Kaum bekannt ist, dass es in Eberbach auch eine Ziegelhütte und sogar eine Dampfziegelei gab. Diese lieferten die Dachbedeckung für die Fachwerkbauten.

Anmeldung und Informationen zur Zahlung erhalten Sie bei der Tourist-Information Eberbach Tel. 06271 – 87242 oder tourismus@eberbach.de, Tickets können auch online gebucht werden unter dem Eber Ticket Shop www.eber-ticket-shop.de

Kosten: 5,00 € pro Person



Kategorie

, ,

Bertram Engel: Mit alten Männern spiel ich nichtMusikalische Lese-Performance mit Lindenberg-Drummer Bertram Engel

20:00

Veranstalter

Depot 15/7 Kulturverein
Güterbahnhofstraße 15/7
69412 Eberbach

Veranstaltungsort

Kulturzentrum Depot 15/7
Güterbahnhofstraße 15/7
69412 Eberbach

Kurzbeschreibung

Bertram Engel live: „Mit alten Männern spiel´ ich nicht!“

Eine Lese-Performance mit Musik


Beschreibung

Bertram Engel gilt als einer der besten Schlagzeuger Deutschlands. Bruce Springsteen attestierte ihm sogar, einer der besten der Welt zu sein. Seit fast fünf Jahrzehnten spielt er in den Bands von Udo Lindenberg und Peter Maffay, produzierte einiger ihrer Alben und schrieb manchen Song. Über die enge Zusammenarbeit sagt er: „Im Prinzip führe ich seit 49 Jahren zwei parallele Langzeitehen. Von Beginn an wussten beide Partner voneinander. Anfangs war es wohl etwas schwierig. Aber sie haben sich der Sache angenommen und mit gegenseitiger Achtsamkeit ein respektvolles Gleichgewicht geschaffen. Der Wechsel zwischen Panikorchester und Maffay-Band ist für mich jedes Mal der Trip in eine andere Dimension. Denn Peter und Udo sind Menschen, die von ihrem Wesen, aber auch von ihrem musikalischen Verständnis kaum unterschiedlicher sein könnten.“ Mit beiden Stars verbinden Bertram Engel große Erfolge und zahlreiche legendäre Erlebnisse.

Im September 2024 erschien sein erstes Buch „Mit alten Männern spiel´ ich nicht“. Seine Autobiografie ist ein Stück Musikgeschichte aus erster Hand, ein Blick hinter die Kulissen. Der Titel des Buches entspringt einem Wutanfall von Bertram Engel im Studio 2 in Tutzing. Peter Maffay und der Rest der Band waren für seinen Geschmack zu langsam, spielten zu wenig druckvoll. So zogen sich die Proben in die Länge. Irgendwann reichte es dem Drummer. Er schleuderte seine Stöcke in die Ecke, stand auf und verließ mit den Worten „Mit alten Männern spiel´ ich nicht das Studio.“ Heute lacht Peter Maffay über diese Begebenheit. Damals vermutlich nicht.

Einlass: 19:00
Beginn: 20:00

Tickets online unter Lesung - Bertram Engel | Mit alten Männern spiel' ich nicht - Depot 15/7 in Eberbach - 31.05.2026