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AusstellungMuseum der Stadt Eberbach - Ausstellung Franz Musiol, Bärbel Schulz & Hans WipflerMuseumssommer 2026: 7 Ausstellungen - 17 Künstler im Museum der Stadt Eberbach
Veranstalter
Veranstaltungsort
Kurzbeschreibung
Museum der Stadt Eberbach, Sommer 2026: 7 Ausstellungen, 17 Künstler, die fest mit Eberbach verbunden sind 22. Februar – 1. November 2026 | Neuerwerbungen und alte Bilder ans Licht
Zwischen dem 22. Februar und dem 1. November 2026 zeigt der Museumsverein zum 40. Jahrestag des Museums in 7 Ausstellungen Kunstwerke von Künstlern, die Eberbach eng verbunden sind, ob in ihrer Person oder in ihren Werken.
Etwa alle 4 Wochen werden im Ausstellungssaal die Kunstwerke ausgetauscht und Arbeiten anderer Künstler werden zu sehen sein. Hierbei reicht die Zeitspanne vom 19. Jahrhundert bis in unsere Gegenwart, umfasst also ungefähr 150 Jahre. Die Künstler sind entweder in Eberbach geboren oder haben lange Jahre hier gelebt und gewirkt.
Beschreibung
Die dritte Präsentation der Serie von sieben, mit Eberbacher Künstlern, die der Museumsverein über den Sommer hinweg bis zum November in weiteren Ausstellungen organisiert, ist dem Schaffen von drei ortsansässigen Künstlern gewidmet:
Franz Musiol, Bärbel Schulz und Hans Wipfler.
Keiner von ihnen ist in Eberbach geboren, aber alle drei haben seit langer Zeit ihren Lebens- und Schaffensmittelpunkt hier gefunden. Die drei Künstler mit innerdeutscher Migration und den eng beieinander liegenden Geburtsjahren 1944, 1949 und 1951 könnten von ihrem Weg in den Künstler-Beruf nicht unterschiedlicher sein. Auch nicht in dem, was Geist und Hand erschufen. Doch der Funke, der den Handwerker zum Künstler macht, hat sie alle drei inspiriert.
An den Skulpturen der Klassischen Moderne orientiert sich das Schaffen von Hans Wipfler, der die Werkstoffe der traditionellen Bildhauerei wie Holz, Stein, Steinguß, Ton, Gips, Bronze und neuerdings auch Stahl in seine plastischen Schöpfungen einbezog, während Franz Musiol sich hauptsächlich dem Holz widmet und hier im natürlich gewachsenen Baum mit seinen Ästen und Wurzeln den oft bizarren Formen nachspürt, sie für das Auge freilegt und Strukturen, Wuchs und Farbe des jeweiligen Holzes herausschält und damit seine Besonderheiten offenbart und den nach Raum greifenden einstigen Baum-Wesen neues Leben einhaucht. Ganz der "schönen Form" hingegeben sind die Arbeiten von Bärbel Schulz, die sich der Kalligraphie, dem "schönen Schreiben", in ihren Werken auf Papier "verschrieben" hat. In einer Zeit, in der Handgeschriebenes selten geworden ist, lässt die Kalligrafin die Buchstaben aus der Reihe tanzen, Wortfolgen als lineare Ketten durch die Bildfläche mäandern, Texte aus verschiedenen Schrifttypen, in abstrakte Formen geschnitten, ganze Bildflächen bedecken und zu eigenständigen Kompositionen werden.
Diese spannende Ausstellung wird am 30.4. um 17 Uhr eröffnet und kann bis 25.5.2026 besucht werden.
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AusstellungMuseum der Stadt Eberbach - Ausstellung Franz Musiol, Bärbel Schulz & Hans WipflerMuseumssommer 2026: 7 Ausstellungen - 17 Künstler im Museum der Stadt Eberbach
Veranstalter
Veranstaltungsort
Kurzbeschreibung
Museum der Stadt Eberbach, Sommer 2026: 7 Ausstellungen, 17 Künstler, die fest mit Eberbach verbunden sind 22. Februar – 1. November 2026 | Neuerwerbungen und alte Bilder ans Licht
Zwischen dem 22. Februar und dem 1. November 2026 zeigt der Museumsverein zum 40. Jahrestag des Museums in 7 Ausstellungen Kunstwerke von Künstlern, die Eberbach eng verbunden sind, ob in ihrer Person oder in ihren Werken.
Etwa alle 4 Wochen werden im Ausstellungssaal die Kunstwerke ausgetauscht und Arbeiten anderer Künstler werden zu sehen sein. Hierbei reicht die Zeitspanne vom 19. Jahrhundert bis in unsere Gegenwart, umfasst also ungefähr 150 Jahre. Die Künstler sind entweder in Eberbach geboren oder haben lange Jahre hier gelebt und gewirkt.
Beschreibung
Die dritte Präsentation der Serie von sieben, mit Eberbacher Künstlern, die der Museumsverein über den Sommer hinweg bis zum November in weiteren Ausstellungen organisiert, ist dem Schaffen von drei ortsansässigen Künstlern gewidmet:
Franz Musiol, Bärbel Schulz und Hans Wipfler.
Keiner von ihnen ist in Eberbach geboren, aber alle drei haben seit langer Zeit ihren Lebens- und Schaffensmittelpunkt hier gefunden. Die drei Künstler mit innerdeutscher Migration und den eng beieinander liegenden Geburtsjahren 1944, 1949 und 1951 könnten von ihrem Weg in den Künstler-Beruf nicht unterschiedlicher sein. Auch nicht in dem, was Geist und Hand erschufen. Doch der Funke, der den Handwerker zum Künstler macht, hat sie alle drei inspiriert.
An den Skulpturen der Klassischen Moderne orientiert sich das Schaffen von Hans Wipfler, der die Werkstoffe der traditionellen Bildhauerei wie Holz, Stein, Steinguß, Ton, Gips, Bronze und neuerdings auch Stahl in seine plastischen Schöpfungen einbezog, während Franz Musiol sich hauptsächlich dem Holz widmet und hier im natürlich gewachsenen Baum mit seinen Ästen und Wurzeln den oft bizarren Formen nachspürt, sie für das Auge freilegt und Strukturen, Wuchs und Farbe des jeweiligen Holzes herausschält und damit seine Besonderheiten offenbart und den nach Raum greifenden einstigen Baum-Wesen neues Leben einhaucht. Ganz der "schönen Form" hingegeben sind die Arbeiten von Bärbel Schulz, die sich der Kalligraphie, dem "schönen Schreiben", in ihren Werken auf Papier "verschrieben" hat. In einer Zeit, in der Handgeschriebenes selten geworden ist, lässt die Kalligrafin die Buchstaben aus der Reihe tanzen, Wortfolgen als lineare Ketten durch die Bildfläche mäandern, Texte aus verschiedenen Schrifttypen, in abstrakte Formen geschnitten, ganze Bildflächen bedecken und zu eigenständigen Kompositionen werden.
Diese spannende Ausstellung wird am 30.4. um 17 Uhr eröffnet und kann bis 25.5.2026 besucht werden.
Veranstalter
Kurzbeschreibung
Kurator Claus Petschmann führt durch den Ausstellungsteil im Rathaus Eberbach
Beschreibung
Maximal 20 Personen
Anmeldung bitte via 0176 5630 1634
Veranstalter
Kurzbeschreibung
Erleben Sie Eberbach auf eine ganz besondere Weise – entspannt und ohne Eile.
Beschreibung
Bei unserer Stadtführung nehmen wir uns Zeit, die Geschichte und Kultur der Stauferstadt zu entdecken. An jeder Ecke gibt es etwas zu erfahren, unterwegs laden uns immer wieder gemütliche Pausen an ruhigen Stellen ein, um das Gesehene in Ruhe zu genießen. Diese Führung ist ideal für alle, die die Stadt in einem gemächlichen Tempo erleben möchten – ganz ohne Hürden.
Anmeldung und Informationen zur Zahlung erhalten Sie bei der Tourist-Information Eberbach Tel. 06271 – 87242 oder tourismus@eberbach.de, Tickets können auch online gebucht werden unter dem Eber Ticket Shop www.eber-ticket-shop.de
Kosten: 5,00 € pro Person
Veranstalter
Kurzbeschreibung
Sie verbringen gerade einen erholsamen Urlaub in Eberbach und würden gerne die Geschichte des historischen Stadtkerns kennenlernen? Dann nichts wie los zur Tourist-Information im Rathaus!
Beschreibung
Denn hier ist um 10:30 Uhr der Treffpunkt für die von Mai bis Oktober stattfindende Samstagsstadtführung. Ohne Voranmeldung können Sie an einem informativen Stadtrundgang teilnehmen und Eberbach von seiner schönsten Seite erleben. Einem gemütlichem Stadtbummel oder einem leckeren Mittagessen in einem der zahlreichen Gastronomiebetriebe mit zum Teil herrlicher Terrasse steht nach der Führung natürlich nichts mehr im Wege!
Anmeldung und Informationen zur Zahlung erhalten Sie bei der Tourist-Information Eberbach Tel. 06271 – 87242 oder tourismus@eberbach.de, Tickets können auch online gebucht werden unter dem Eber Ticket Shop www.eber-ticket-shop.de
Kosten: 5,00 € pro Person
Kategorie
AusstellungMuseum der Stadt Eberbach - Ausstellung Franz Musiol, Bärbel Schulz & Hans WipflerMuseumssommer 2026: 7 Ausstellungen - 17 Künstler im Museum der Stadt Eberbach
Veranstalter
Veranstaltungsort
Kurzbeschreibung
Museum der Stadt Eberbach, Sommer 2026: 7 Ausstellungen, 17 Künstler, die fest mit Eberbach verbunden sind 22. Februar – 1. November 2026 | Neuerwerbungen und alte Bilder ans Licht
Zwischen dem 22. Februar und dem 1. November 2026 zeigt der Museumsverein zum 40. Jahrestag des Museums in 7 Ausstellungen Kunstwerke von Künstlern, die Eberbach eng verbunden sind, ob in ihrer Person oder in ihren Werken.
Etwa alle 4 Wochen werden im Ausstellungssaal die Kunstwerke ausgetauscht und Arbeiten anderer Künstler werden zu sehen sein. Hierbei reicht die Zeitspanne vom 19. Jahrhundert bis in unsere Gegenwart, umfasst also ungefähr 150 Jahre. Die Künstler sind entweder in Eberbach geboren oder haben lange Jahre hier gelebt und gewirkt.
Beschreibung
Die dritte Präsentation der Serie von sieben, mit Eberbacher Künstlern, die der Museumsverein über den Sommer hinweg bis zum November in weiteren Ausstellungen organisiert, ist dem Schaffen von drei ortsansässigen Künstlern gewidmet:
Franz Musiol, Bärbel Schulz und Hans Wipfler.
Keiner von ihnen ist in Eberbach geboren, aber alle drei haben seit langer Zeit ihren Lebens- und Schaffensmittelpunkt hier gefunden. Die drei Künstler mit innerdeutscher Migration und den eng beieinander liegenden Geburtsjahren 1944, 1949 und 1951 könnten von ihrem Weg in den Künstler-Beruf nicht unterschiedlicher sein. Auch nicht in dem, was Geist und Hand erschufen. Doch der Funke, der den Handwerker zum Künstler macht, hat sie alle drei inspiriert.
An den Skulpturen der Klassischen Moderne orientiert sich das Schaffen von Hans Wipfler, der die Werkstoffe der traditionellen Bildhauerei wie Holz, Stein, Steinguß, Ton, Gips, Bronze und neuerdings auch Stahl in seine plastischen Schöpfungen einbezog, während Franz Musiol sich hauptsächlich dem Holz widmet und hier im natürlich gewachsenen Baum mit seinen Ästen und Wurzeln den oft bizarren Formen nachspürt, sie für das Auge freilegt und Strukturen, Wuchs und Farbe des jeweiligen Holzes herausschält und damit seine Besonderheiten offenbart und den nach Raum greifenden einstigen Baum-Wesen neues Leben einhaucht. Ganz der "schönen Form" hingegeben sind die Arbeiten von Bärbel Schulz, die sich der Kalligraphie, dem "schönen Schreiben", in ihren Werken auf Papier "verschrieben" hat. In einer Zeit, in der Handgeschriebenes selten geworden ist, lässt die Kalligrafin die Buchstaben aus der Reihe tanzen, Wortfolgen als lineare Ketten durch die Bildfläche mäandern, Texte aus verschiedenen Schrifttypen, in abstrakte Formen geschnitten, ganze Bildflächen bedecken und zu eigenständigen Kompositionen werden.
Diese spannende Ausstellung wird am 30.4. um 17 Uhr eröffnet und kann bis 25.5.2026 besucht werden.
Veranstalter
Veranstaltungsort
Kurzbeschreibung
Die Musikschule lädt zum Schnuppertag ein
Beschreibung
Ohne Anmeldung, einfach in der Bussemerstraße 2a vorbeikommen.
Um 14 Uhr gibt es ein Mini Eröffnungskonzert im Saal, geschnuppert werden kann ab 14:15 Uhr.
Wir freuen uns!
Veranstalter
Veranstaltungsort
Beschreibung
Improvisationstheater ist mehr als Theater. Es ist Mut. Präsenz. Offenheit.
DRAMAlight gehört seit 1990 zu den ersten Adressen für mitreißende Improvisation und hochwertige Bühnenkunst in der Metropolregion Rhein-Neckar. International bestens vernetzt und in ständiger Weiterentwicklung überrascht das Ensemble sein Publikum immer wieder mit neuen Spielformen und frischen Ideen.
Auf der Bühne erschaffen die erfahrenen Spieler*innen aus dem Moment heraus Szenen voller Überraschungen, Humor und Tiefgang – ohne Kostüme, ohne Bühnenbild, ohne Regisseur. Die einzige Inspiration: die Vorgaben des Publikums. Mal poetisch, mal wild. Mal zum Brüllen komisch, mal ganz leise – aber immer echt. DRAMAlight nutzt die gesamte Bandbreite des Improvisationstheaters und spielt mit Themen, Charakteren, Stilen und Emotionen. So entstehen Abend für Abend einzigartige Geschichten, die berühren, unterhalten und das Leben in all seinen Facetten feiern.
Keine Show gleicht der anderen, nichts ist vorhersehbar – und genau das macht jeden Abend zu einem besonderen Erlebnis.
https://www.drama-light.de/
Diese Veranstaltung wird durch den Lions Club Eberbach gefördert.
Beginn: 20:00
Eintrittspreise:
Vorverkauf: 10,-- €
Abendkasse/Reservierungen: 12,-- €
Vorverkaufsstellen (ca. 3 Wochen vor Veranstaltung möglich):
Tourist Info im Rathaus
Buchhandlung Greif
Café Zur Bohne
Veranstalter
Kurzbeschreibung
John Høybye: Hope – Easter Music
Beschreibung
Mitwirkende
Eberbacher Kantorei
Fabio Freund, Tenor
Jazz-Quartett:
Felix Roh (sax), Alexander Lenz (piano), Bendedikt Held (bass), Luca Kuhnen (dr, perc)
Liturgie und Predigt: Pfarrerin i.R. Irmtraud Fischer
Leitung und Orgel: Bezirkskantor Andreas Fauß
Kategorie
AusstellungMuseum der Stadt Eberbach - Ausstellung Franz Musiol, Bärbel Schulz & Hans WipflerMuseumssommer 2026: 7 Ausstellungen - 17 Künstler im Museum der Stadt Eberbach
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Kurzbeschreibung
Museum der Stadt Eberbach, Sommer 2026: 7 Ausstellungen, 17 Künstler, die fest mit Eberbach verbunden sind 22. Februar – 1. November 2026 | Neuerwerbungen und alte Bilder ans Licht
Zwischen dem 22. Februar und dem 1. November 2026 zeigt der Museumsverein zum 40. Jahrestag des Museums in 7 Ausstellungen Kunstwerke von Künstlern, die Eberbach eng verbunden sind, ob in ihrer Person oder in ihren Werken.
Etwa alle 4 Wochen werden im Ausstellungssaal die Kunstwerke ausgetauscht und Arbeiten anderer Künstler werden zu sehen sein. Hierbei reicht die Zeitspanne vom 19. Jahrhundert bis in unsere Gegenwart, umfasst also ungefähr 150 Jahre. Die Künstler sind entweder in Eberbach geboren oder haben lange Jahre hier gelebt und gewirkt.
Beschreibung
Die dritte Präsentation der Serie von sieben, mit Eberbacher Künstlern, die der Museumsverein über den Sommer hinweg bis zum November in weiteren Ausstellungen organisiert, ist dem Schaffen von drei ortsansässigen Künstlern gewidmet:
Franz Musiol, Bärbel Schulz und Hans Wipfler.
Keiner von ihnen ist in Eberbach geboren, aber alle drei haben seit langer Zeit ihren Lebens- und Schaffensmittelpunkt hier gefunden. Die drei Künstler mit innerdeutscher Migration und den eng beieinander liegenden Geburtsjahren 1944, 1949 und 1951 könnten von ihrem Weg in den Künstler-Beruf nicht unterschiedlicher sein. Auch nicht in dem, was Geist und Hand erschufen. Doch der Funke, der den Handwerker zum Künstler macht, hat sie alle drei inspiriert.
An den Skulpturen der Klassischen Moderne orientiert sich das Schaffen von Hans Wipfler, der die Werkstoffe der traditionellen Bildhauerei wie Holz, Stein, Steinguß, Ton, Gips, Bronze und neuerdings auch Stahl in seine plastischen Schöpfungen einbezog, während Franz Musiol sich hauptsächlich dem Holz widmet und hier im natürlich gewachsenen Baum mit seinen Ästen und Wurzeln den oft bizarren Formen nachspürt, sie für das Auge freilegt und Strukturen, Wuchs und Farbe des jeweiligen Holzes herausschält und damit seine Besonderheiten offenbart und den nach Raum greifenden einstigen Baum-Wesen neues Leben einhaucht. Ganz der "schönen Form" hingegeben sind die Arbeiten von Bärbel Schulz, die sich der Kalligraphie, dem "schönen Schreiben", in ihren Werken auf Papier "verschrieben" hat. In einer Zeit, in der Handgeschriebenes selten geworden ist, lässt die Kalligrafin die Buchstaben aus der Reihe tanzen, Wortfolgen als lineare Ketten durch die Bildfläche mäandern, Texte aus verschiedenen Schrifttypen, in abstrakte Formen geschnitten, ganze Bildflächen bedecken und zu eigenständigen Kompositionen werden.
Diese spannende Ausstellung wird am 30.4. um 17 Uhr eröffnet und kann bis 25.5.2026 besucht werden.
Veranstalter
Veranstaltungsort
Kurzbeschreibung
Vorlesegeschichten für Kinder ab 4 Jahren
Veranstalter
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Kurator Claus Petschmann führt durch den Ausstellungsteil im Rathaus Eberbach
Beschreibung
Maximal 20 Personen
Anmeldung bitte via 0176 5630 1634
Kategorie
AusstellungMuseum der Stadt Eberbach - Ausstellung Franz Musiol, Bärbel Schulz & Hans WipflerMuseumssommer 2026: 7 Ausstellungen - 17 Künstler im Museum der Stadt Eberbach
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Kurzbeschreibung
Museum der Stadt Eberbach, Sommer 2026: 7 Ausstellungen, 17 Künstler, die fest mit Eberbach verbunden sind 22. Februar – 1. November 2026 | Neuerwerbungen und alte Bilder ans Licht
Zwischen dem 22. Februar und dem 1. November 2026 zeigt der Museumsverein zum 40. Jahrestag des Museums in 7 Ausstellungen Kunstwerke von Künstlern, die Eberbach eng verbunden sind, ob in ihrer Person oder in ihren Werken.
Etwa alle 4 Wochen werden im Ausstellungssaal die Kunstwerke ausgetauscht und Arbeiten anderer Künstler werden zu sehen sein. Hierbei reicht die Zeitspanne vom 19. Jahrhundert bis in unsere Gegenwart, umfasst also ungefähr 150 Jahre. Die Künstler sind entweder in Eberbach geboren oder haben lange Jahre hier gelebt und gewirkt.
Beschreibung
Die dritte Präsentation der Serie von sieben, mit Eberbacher Künstlern, die der Museumsverein über den Sommer hinweg bis zum November in weiteren Ausstellungen organisiert, ist dem Schaffen von drei ortsansässigen Künstlern gewidmet:
Franz Musiol, Bärbel Schulz und Hans Wipfler.
Keiner von ihnen ist in Eberbach geboren, aber alle drei haben seit langer Zeit ihren Lebens- und Schaffensmittelpunkt hier gefunden. Die drei Künstler mit innerdeutscher Migration und den eng beieinander liegenden Geburtsjahren 1944, 1949 und 1951 könnten von ihrem Weg in den Künstler-Beruf nicht unterschiedlicher sein. Auch nicht in dem, was Geist und Hand erschufen. Doch der Funke, der den Handwerker zum Künstler macht, hat sie alle drei inspiriert.
An den Skulpturen der Klassischen Moderne orientiert sich das Schaffen von Hans Wipfler, der die Werkstoffe der traditionellen Bildhauerei wie Holz, Stein, Steinguß, Ton, Gips, Bronze und neuerdings auch Stahl in seine plastischen Schöpfungen einbezog, während Franz Musiol sich hauptsächlich dem Holz widmet und hier im natürlich gewachsenen Baum mit seinen Ästen und Wurzeln den oft bizarren Formen nachspürt, sie für das Auge freilegt und Strukturen, Wuchs und Farbe des jeweiligen Holzes herausschält und damit seine Besonderheiten offenbart und den nach Raum greifenden einstigen Baum-Wesen neues Leben einhaucht. Ganz der "schönen Form" hingegeben sind die Arbeiten von Bärbel Schulz, die sich der Kalligraphie, dem "schönen Schreiben", in ihren Werken auf Papier "verschrieben" hat. In einer Zeit, in der Handgeschriebenes selten geworden ist, lässt die Kalligrafin die Buchstaben aus der Reihe tanzen, Wortfolgen als lineare Ketten durch die Bildfläche mäandern, Texte aus verschiedenen Schrifttypen, in abstrakte Formen geschnitten, ganze Bildflächen bedecken und zu eigenständigen Kompositionen werden.
Diese spannende Ausstellung wird am 30.4. um 17 Uhr eröffnet und kann bis 25.5.2026 besucht werden.
Veranstalter
Veranstaltungsort
Kurzbeschreibung
Caro Trischler (voc) und Ulf Kleiner (piano) mit ihrem einzigartigen Genre Mix und unverwechselbarer Handschrift zwischen Soul und Folk, Jazz und Country, brasilianischer Musik und Singer/Songwriting.
Beschreibung
Caro Trischlers Spezialität sind die leisen, eindringlichen Töne, die ganz gelassen auf Englisch und Portugiesisch klingen. Sie singt brasilianische Musik von João Gilberto & Elis Regina mit der gleichen Überzeugung und Leidenschaft wie Folk & Jazz im Stil einer Joni Mitchell. 2020 veröffentlichte die Mainzer Musikerin und aktuelle Wormser Jazzpreisträgerin ihr Debut-Album North e Sul, ein musikalischer Trip mit Soul, Jazz und Country von Nord- bis nach Südamerika zur brasilianischen Musik. North e Sul ist eine Sammlung ausgewählter Lieblingsstücke, die sie gemeinsam mit Pianist und Produzent Ulf Kleiner – bekannt aus Bands wie Fola Dada, Joo Kraus und DePhazz sowie als Produzent von Alben für Daniel Stelter und Jeff Cascaro – liebevoll arrangiert und erweitert hatte. Im Mai 2025 erschien nun ihr zweites Album When You Know You Know, für das Trischler und Kleiner wieder zusammenarbeiteten und nun größtenteils eigene Kompositionen präsentieren – auf Englisch, mit zwei Stücken auf Portugiesisch. Dabei bleiben sie ihrem einzigartigen Genre Mix und ihrer unverwechselbaren Handschrift treu. In ihren Songtexten erzählt Caro Trischler persönliche Geschichten, die von Euphorie bis zu Weltschmerz und Melancholie reichen, und scheut sich nicht, ihrem Publikum auf intime Weise nahe zu kommen. Die Musik des Duos bewegt sich mühelos zwischen Jazz, Soul und Folk und spiegelt sowohl ihre Leidenschaft für brasilianische Musik als auch die Vielfalt ihrer musikalischen Einflüsse wider. Die Gesangsparts wechseln sich mit den Instrumental- und Solo-Passagen von Ulfs markantem Fender Rhodes-Sound ab – eine harmonische Mischung, die Caros einzigartige Stimme unaufdringlich, aber prägnant glänzen lässt.
Besetzung: Caro Trischler - Gesang, Gitarre Ulf Kleiner - Rhodes, Keys
Auszug Pressestimmen:
„Caro Trischler ist eine der spannendsten Stimmen in der deutschen Jazz-Szene. Sie mag die leisen, eindringlichen Töne – als Ausgleich für den Wahnsinn der Welt.“ Titel Thesen Temperamente – ARD (Online Social Media Beitrag), 30.04.2025
„Dass es sich bei der Mainzerin Caro Trischler um ein enormes musikalisches Talent handelt, war spätestens seit ihrem Albumdebüt „North E Sul" (2020) klar. Ihr zweites Werk ist nun ein großer Schritt für sie und alle Zuhörer: Statt wie zuvor Coverversionen serviert Trischler hier (fast nur) eigene Songs - und was für welche! Das beginnt beim (…) Titeltrack „When You Know You Know“, einem luftigen, swingenden, herrlich melodischen und toll gesungenen 70er-Jahre-Song. Die warmen Akzente des Fender-Rhodes-Pianos sind ein Gedicht.“ Sebastian Schmidt, Audio Stereoplay, Juni 2025
„(…) Jetzt legt Caro Trischler ein Album vor, das eindrucksvoll ihr Ankommen in der Liga der ernst zu nehmenden Sängerinnen mit Anspruch dokumentiert. (…) Eine Stimme, die unangestrengt, aber konzentriert kleine, intensive Geschichten erzählt. Das alles klingt nach Herzenssache, ist ehrlich erarbeitet, verdient großen Respekt und macht Lust auf mehr.“ Kulturnews, Mai 2025
Veranstaltungsort: Söhner Möbel & Küchen
Veranstalter: Stadt Eberbach
Tickets für 15,00 € / 8,00 € gibt es in der Tourist-Info im Rathaus Eberbach, Leopoldsplatz 1 oder im Eber-Ticketshop unter www.eber-ticket-shop.de
Veranstalter
Kurzbeschreibung
Die Stadt Eberbach bietet von April bis Oktober geführte Wanderungen mit Wanderführerin Dr. Susanna Büchner an.
Beschreibung
Der Spaß am gemeinschaftlichen Wandern wird verbunden mit Informationen zu geologischen, kulturellen bzw. historischen Highlights der Wanderung. Angeboten werden unterschiedliche Streckenlängen zwischen 3,5 h und 6 h (10 bis 20 km). Eine Tour bis 3,5 h kostet 5 € pro Person, eine Tour ab 4 h kostet 10 € pro Person, gegebenenfalls kommen Zug- oder Busfahrt hinzu. Anmeldung und Informationen zur Zahlung erhalten Sie bei der Tourist-Information Eberbach Tel. 06271 – 87242 oder tourismus@eberbach.de, Tickets können auch online im Eber Ticket Shop www.eber-ticket-shop.de gebucht werden.
Igelsbach – Eberbach (Neckarsteig, Höchster Baum), (ca. 13 km / 4,5 Stunden)
Nach der Busfahrt bis „Igelsbach Wendeplatz“ (Hirschhorn) kommen wir in Igelsbach an einer historischen Apfelpresse, dem Streitbrunnen und der Tannenkopfhütte vorbei. Nach einem Panoramablick auf Eberbach und Pleutersbach steigen wir hoch zum Waldklassenzimmer (Eberbach); von dort führt der Neckarsteig zum Itterberg. Diesem erklimmen wir bis zur Hiobskehren-Hütte. Beim Abstieg kommen wir am „Höchsten Baum des Odenwalds“ vorbei. Nach einer kleinen Runde um den Umlaufberg Ohrsberg beenden wir die Tour am Bahnhof.
Anforderung: mittelschwer (320 m Aufstieg / 460 m Abstieg, gute Grundkondition erforderlich)
Treffpunkt: Bahnhof Eberbach 10:15 Uhr
Veranstalter
Veranstaltungsort
Veranstalter
Kurzbeschreibung
Die Stadt Eberbach bietet von April bis Oktober geführte Wanderungen mit Wanderführerin Dr. Susanna Büchner an. Angeboten werden unterschiedliche Streckenlängen zwischen 3,5 h und 6 h (10 bis 20 km). Eine Tour bis 3,5 h kostet 5 € pro Person, eine Tour ab 4 h kostet 10 € pro Person, gegebenenfalls kommen Zug- oder Busfahrt hinzu.
Beschreibung
Anmeldung und Informationen zur Zahlung erhalten Sie bei der Tourist-Information Eberbach Tel. 06271 – 87242 oder tourismus@eberbach.de, Tickets können auch online im Eber Ticket Shop www.eber-ticket-shop.de gebucht werden.
Veranstalter
Kurzbeschreibung
Waldfest rund um die Concoria-Hütte in Neckarwimmersbach.
Veranstalter
Kurzbeschreibung
Am Wochenende nach Christi Himmelfahrt lockt ein traditionsreiches Altstadtfest zahlreiche Besucherinnen und Besucher nach Eberbach: der Eberbacher Frühling. Es bietet viele Aktivitäten für Groß und Klein und eine reiche Auswahl an musikalischen Beiträgen von der Volksmusik bis zu Rock / Pop / Jazz auf den verschiedenen Plätzen der Altstadt.
Mehr finden Sie hier: Eberbacher Frühling | Eberbach
Beschreibung
Zahlreiche Vereinsstände und Schausteller verleihen dem Eberbacher Frühling ein ganz eigenes Flair, welches zum Verweilen einlädt. Die vielfältigen Programmpunkte richten sich an alle Altersgruppen, von Kinderspaß bis zu den abendlichen Open-Air Musik-Veranstaltungen.
Veranstalter
Kurzbeschreibung
Sie verbringen gerade einen erholsamen Urlaub in Eberbach und würden gerne die Geschichte des historischen Stadtkerns kennenlernen? Dann nichts wie los zur Tourist-Information im Rathaus!
Beschreibung
Denn hier ist um 10:30 Uhr der Treffpunkt für die von Mai bis Oktober stattfindende Samstagsstadtführung. Ohne Voranmeldung können Sie an einem informativen Stadtrundgang teilnehmen und Eberbach von seiner schönsten Seite erleben. Einem gemütlichem Stadtbummel oder einem leckeren Mittagessen in einem der zahlreichen Gastronomiebetriebe mit zum Teil herrlicher Terrasse steht nach der Führung natürlich nichts mehr im Wege!
Anmeldung und Informationen zur Zahlung erhalten Sie bei der Tourist-Information Eberbach Tel. 06271 – 87242 oder tourismus@eberbach.de, Tickets können auch online gebucht werden unter dem Eber Ticket Shop www.eber-ticket-shop.de
Kosten: 5,00 € pro Person
Kategorie
AusstellungMuseum der Stadt Eberbach - Ausstellung Franz Musiol, Bärbel Schulz & Hans WipflerMuseumssommer 2026: 7 Ausstellungen - 17 Künstler im Museum der Stadt Eberbach
Veranstalter
Veranstaltungsort
Kurzbeschreibung
Museum der Stadt Eberbach, Sommer 2026: 7 Ausstellungen, 17 Künstler, die fest mit Eberbach verbunden sind 22. Februar – 1. November 2026 | Neuerwerbungen und alte Bilder ans Licht
Zwischen dem 22. Februar und dem 1. November 2026 zeigt der Museumsverein zum 40. Jahrestag des Museums in 7 Ausstellungen Kunstwerke von Künstlern, die Eberbach eng verbunden sind, ob in ihrer Person oder in ihren Werken.
Etwa alle 4 Wochen werden im Ausstellungssaal die Kunstwerke ausgetauscht und Arbeiten anderer Künstler werden zu sehen sein. Hierbei reicht die Zeitspanne vom 19. Jahrhundert bis in unsere Gegenwart, umfasst also ungefähr 150 Jahre. Die Künstler sind entweder in Eberbach geboren oder haben lange Jahre hier gelebt und gewirkt.
Beschreibung
Die dritte Präsentation der Serie von sieben, mit Eberbacher Künstlern, die der Museumsverein über den Sommer hinweg bis zum November in weiteren Ausstellungen organisiert, ist dem Schaffen von drei ortsansässigen Künstlern gewidmet:
Franz Musiol, Bärbel Schulz und Hans Wipfler.
Keiner von ihnen ist in Eberbach geboren, aber alle drei haben seit langer Zeit ihren Lebens- und Schaffensmittelpunkt hier gefunden. Die drei Künstler mit innerdeutscher Migration und den eng beieinander liegenden Geburtsjahren 1944, 1949 und 1951 könnten von ihrem Weg in den Künstler-Beruf nicht unterschiedlicher sein. Auch nicht in dem, was Geist und Hand erschufen. Doch der Funke, der den Handwerker zum Künstler macht, hat sie alle drei inspiriert.
An den Skulpturen der Klassischen Moderne orientiert sich das Schaffen von Hans Wipfler, der die Werkstoffe der traditionellen Bildhauerei wie Holz, Stein, Steinguß, Ton, Gips, Bronze und neuerdings auch Stahl in seine plastischen Schöpfungen einbezog, während Franz Musiol sich hauptsächlich dem Holz widmet und hier im natürlich gewachsenen Baum mit seinen Ästen und Wurzeln den oft bizarren Formen nachspürt, sie für das Auge freilegt und Strukturen, Wuchs und Farbe des jeweiligen Holzes herausschält und damit seine Besonderheiten offenbart und den nach Raum greifenden einstigen Baum-Wesen neues Leben einhaucht. Ganz der "schönen Form" hingegeben sind die Arbeiten von Bärbel Schulz, die sich der Kalligraphie, dem "schönen Schreiben", in ihren Werken auf Papier "verschrieben" hat. In einer Zeit, in der Handgeschriebenes selten geworden ist, lässt die Kalligrafin die Buchstaben aus der Reihe tanzen, Wortfolgen als lineare Ketten durch die Bildfläche mäandern, Texte aus verschiedenen Schrifttypen, in abstrakte Formen geschnitten, ganze Bildflächen bedecken und zu eigenständigen Kompositionen werden.
Diese spannende Ausstellung wird am 30.4. um 17 Uhr eröffnet und kann bis 25.5.2026 besucht werden.
Kategorie
AusstellungMuseum der Stadt Eberbach - Ausstellung Franz Musiol, Bärbel Schulz & Hans WipflerMuseumssommer 2026: 7 Ausstellungen - 17 Künstler im Museum der Stadt Eberbach
Veranstalter
Veranstaltungsort
Kurzbeschreibung
Museum der Stadt Eberbach, Sommer 2026: 7 Ausstellungen, 17 Künstler, die fest mit Eberbach verbunden sind 22. Februar – 1. November 2026 | Neuerwerbungen und alte Bilder ans Licht
Zwischen dem 22. Februar und dem 1. November 2026 zeigt der Museumsverein zum 40. Jahrestag des Museums in 7 Ausstellungen Kunstwerke von Künstlern, die Eberbach eng verbunden sind, ob in ihrer Person oder in ihren Werken.
Etwa alle 4 Wochen werden im Ausstellungssaal die Kunstwerke ausgetauscht und Arbeiten anderer Künstler werden zu sehen sein. Hierbei reicht die Zeitspanne vom 19. Jahrhundert bis in unsere Gegenwart, umfasst also ungefähr 150 Jahre. Die Künstler sind entweder in Eberbach geboren oder haben lange Jahre hier gelebt und gewirkt.
Beschreibung
Die dritte Präsentation der Serie von sieben, mit Eberbacher Künstlern, die der Museumsverein über den Sommer hinweg bis zum November in weiteren Ausstellungen organisiert, ist dem Schaffen von drei ortsansässigen Künstlern gewidmet:
Franz Musiol, Bärbel Schulz und Hans Wipfler.
Keiner von ihnen ist in Eberbach geboren, aber alle drei haben seit langer Zeit ihren Lebens- und Schaffensmittelpunkt hier gefunden. Die drei Künstler mit innerdeutscher Migration und den eng beieinander liegenden Geburtsjahren 1944, 1949 und 1951 könnten von ihrem Weg in den Künstler-Beruf nicht unterschiedlicher sein. Auch nicht in dem, was Geist und Hand erschufen. Doch der Funke, der den Handwerker zum Künstler macht, hat sie alle drei inspiriert.
An den Skulpturen der Klassischen Moderne orientiert sich das Schaffen von Hans Wipfler, der die Werkstoffe der traditionellen Bildhauerei wie Holz, Stein, Steinguß, Ton, Gips, Bronze und neuerdings auch Stahl in seine plastischen Schöpfungen einbezog, während Franz Musiol sich hauptsächlich dem Holz widmet und hier im natürlich gewachsenen Baum mit seinen Ästen und Wurzeln den oft bizarren Formen nachspürt, sie für das Auge freilegt und Strukturen, Wuchs und Farbe des jeweiligen Holzes herausschält und damit seine Besonderheiten offenbart und den nach Raum greifenden einstigen Baum-Wesen neues Leben einhaucht. Ganz der "schönen Form" hingegeben sind die Arbeiten von Bärbel Schulz, die sich der Kalligraphie, dem "schönen Schreiben", in ihren Werken auf Papier "verschrieben" hat. In einer Zeit, in der Handgeschriebenes selten geworden ist, lässt die Kalligrafin die Buchstaben aus der Reihe tanzen, Wortfolgen als lineare Ketten durch die Bildfläche mäandern, Texte aus verschiedenen Schrifttypen, in abstrakte Formen geschnitten, ganze Bildflächen bedecken und zu eigenständigen Kompositionen werden.
Diese spannende Ausstellung wird am 30.4. um 17 Uhr eröffnet und kann bis 25.5.2026 besucht werden.
Kategorie
AusstellungMuseum der Stadt Eberbach - Ausstellung Franz Musiol, Bärbel Schulz & Hans WipflerMuseumssommer 2026: 7 Ausstellungen - 17 Künstler im Museum der Stadt Eberbach
Veranstalter
Veranstaltungsort
Kurzbeschreibung
Museum der Stadt Eberbach, Sommer 2026: 7 Ausstellungen, 17 Künstler, die fest mit Eberbach verbunden sind 22. Februar – 1. November 2026 | Neuerwerbungen und alte Bilder ans Licht
Zwischen dem 22. Februar und dem 1. November 2026 zeigt der Museumsverein zum 40. Jahrestag des Museums in 7 Ausstellungen Kunstwerke von Künstlern, die Eberbach eng verbunden sind, ob in ihrer Person oder in ihren Werken.
Etwa alle 4 Wochen werden im Ausstellungssaal die Kunstwerke ausgetauscht und Arbeiten anderer Künstler werden zu sehen sein. Hierbei reicht die Zeitspanne vom 19. Jahrhundert bis in unsere Gegenwart, umfasst also ungefähr 150 Jahre. Die Künstler sind entweder in Eberbach geboren oder haben lange Jahre hier gelebt und gewirkt.
Beschreibung
Die dritte Präsentation der Serie von sieben, mit Eberbacher Künstlern, die der Museumsverein über den Sommer hinweg bis zum November in weiteren Ausstellungen organisiert, ist dem Schaffen von drei ortsansässigen Künstlern gewidmet:
Franz Musiol, Bärbel Schulz und Hans Wipfler.
Keiner von ihnen ist in Eberbach geboren, aber alle drei haben seit langer Zeit ihren Lebens- und Schaffensmittelpunkt hier gefunden. Die drei Künstler mit innerdeutscher Migration und den eng beieinander liegenden Geburtsjahren 1944, 1949 und 1951 könnten von ihrem Weg in den Künstler-Beruf nicht unterschiedlicher sein. Auch nicht in dem, was Geist und Hand erschufen. Doch der Funke, der den Handwerker zum Künstler macht, hat sie alle drei inspiriert.
An den Skulpturen der Klassischen Moderne orientiert sich das Schaffen von Hans Wipfler, der die Werkstoffe der traditionellen Bildhauerei wie Holz, Stein, Steinguß, Ton, Gips, Bronze und neuerdings auch Stahl in seine plastischen Schöpfungen einbezog, während Franz Musiol sich hauptsächlich dem Holz widmet und hier im natürlich gewachsenen Baum mit seinen Ästen und Wurzeln den oft bizarren Formen nachspürt, sie für das Auge freilegt und Strukturen, Wuchs und Farbe des jeweiligen Holzes herausschält und damit seine Besonderheiten offenbart und den nach Raum greifenden einstigen Baum-Wesen neues Leben einhaucht. Ganz der "schönen Form" hingegeben sind die Arbeiten von Bärbel Schulz, die sich der Kalligraphie, dem "schönen Schreiben", in ihren Werken auf Papier "verschrieben" hat. In einer Zeit, in der Handgeschriebenes selten geworden ist, lässt die Kalligrafin die Buchstaben aus der Reihe tanzen, Wortfolgen als lineare Ketten durch die Bildfläche mäandern, Texte aus verschiedenen Schrifttypen, in abstrakte Formen geschnitten, ganze Bildflächen bedecken und zu eigenständigen Kompositionen werden.
Diese spannende Ausstellung wird am 30.4. um 17 Uhr eröffnet und kann bis 25.5.2026 besucht werden.
Kategorie
Konzert20.05.2026 Takt&Töne Pianotage: Rosario Giuliani & Giovanni Mirabassi. Vorprogramm: Hendrik WohlersEberbacher Takt&Töne
Veranstalter
Kurzbeschreibung
Zwei international renommierte Jazzmusiker in einem neuen, aufregenden Duo-Projekt! Altsaxofonist Rosario Giuliani und Pianist Giovanni Mirabassi feiern ihre italienischen Wurzeln und behaupten mit diesem Projekt zugleich ihren Platz im internationalen Jazzgeschehen!
Im Vorprogramm spielt der junge talentierte Nachwuchspianist Hendrik Wohlers aus Eberbach.
Beschreibung
Giovanni Mirabassi und Rosario Giuliani - Musik zwischen Jazz, Poesie und Weltklang.
Der in Italien geborene Pianist Giovanni Mirabassi fand Anfang der 90er Jahre in Paris seine künstlerische Heimat – und entwickelte dort eine unverwechselbare Handschrift: lyrisch, jugendlich wach, voller Melancholie und innerer Bewegung. Seine Musik erzählt Geschichten – leise, intensiv und mit großer emotionaler Tiefe. Zwar ist Mirabassi tief im Jazz verwurzelt, doch seine Konzerte sind weit mehr als klassischer Jazzabend. Er verbindet Improvisation mit Einflüssen aus Klassik, Chanson, Filmmusik und Liedtraditionen aus aller Welt. Frei und poetisch spannt er Bögen zwischen Genres, Kulturen und Stimmungen – immer auf der Suche nach Ausdruck, nicht nach Etiketten. Ob mit Trio- und Soloprojekten, mit Streichern, Vibraphon, Gesang oder Filmbildern im Kopf - seine Musik schwingt, singt und denkt zugleich. Seine rechte Hand lässt das Klavier fast sprechen – manchmal wie ein Lied ohne Worte. Immer spürt man: Hier spielt jemand, der zuhört, der fühlt. Ein Konzert mit Giovanni Mirabassi ist eine Einladung zum Innehalten und Entdecken.
Rosario Giuliano gilt als einer der frischesten und feurigsten Saxofonisten der aktuellen europäischen Szene. Der Vorrat an Energie des Altsaxofonisten scheint unerschöpflich, und wer Rosario Giuliani einmal live auf der Bühne erlebt hat, ist sicher gepackt worden von dessen Dynamik und Entschlossenheit. Daneben beeindruckt Giuliani aber ebenso als ein unglaublich lyrischer Musiker, der auf ausgefeilten Melodielinien entlang zu spielen versteht. 1967 im italienischen Terracina geboren gewann Rosario Giuliani zahlreiche bedeutende Preise weltweit. Seither hat Rosario Giuliani mit zahlreichen Jazzgrößen gespielt: Kenny Wheeler, Enrico Pieranunzi, Randy Brecker, Antonio Farao, Phil Woods, Cameron Brown, Enrico Rava u. a.
Erstmals begegnet sind sich der Römer Giuliani und der seit vielen Jahren in Paris lebende Mirabassi auf dem Adolphe-Sax-Festival in Paris. Nun, nach 30 Jahren in unterschiedlichsten Formationen treffen sich diese beiden Ausnahmemusiker nun erneut und kultivieren die gemeinsamen italienischen Wurzeln wie auch die amerikanischen Jazzeinflüsse, die sich in ihrem Spiel finden. Es ist Jazz – aber offen, erzählerisch, grenzüberschreitend. Musik für alle, die sich berühren lassen wollen.
Hendrik Wohlers
Hendrik Wohlers, geboren 2007 in Eberbach, bereitete sich 2025 in einer Masterclass beim vielfach preisgekrönten Jazzpianisten Michael Wollny intensiv auf die Aufnahmeprüfung an einer der renommiertesten Musikhochschulen Deutschlands, der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig vor und erlangte dort einen Studienplatz. Er komponiert, arbeitet intensiv an Jazzpiano-Arrangements und beschäftigt sich mit Musikproduktion im Bereich Jazz. Hendrik Wohlers arbeitet mit Kommilitonen und befreundeten Musiker im Ensemblespiel und kreiert bemerkenswerte Eigenkompositionen. Er hat Auftritte Solo und mit Musikerkollegen auch in etablierten Jazzspielstätten, wie dem Jazzhaus Heidelberg oder dem Capitol in Mannheim vorzuweisen.
Veranstaltungsort: Stadthalle Eberbach
Veranstalter: Stadt Eberbach
Tickets für 15,00 € / 8,00 € gibt es in der Tourist-Info im Rathaus Eberbach, Leopoldsplatz 1 oder im Eber-Ticketshop unter www.eber-ticket-shop.de
Kontakt
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