Sie können die Freitextsuche oder die Suche nach Kategorien verwenden. Eine Kombination von Freitextsuche und Kategoriensuche ist ebenfalls möglich.
Über den Button rechts können Sie Ihre Veranstaltungen selbst eintragen.
Suche
Kategorie
AusstellungMuseum der Stadt Eberbach - Ausstellung Franz Musiol, Bärbel Schulz & Hans WipflerMuseumssommer 2026: 7 Ausstellungen - 17 Künstler im Museum der Stadt Eberbach
Veranstalter
Veranstaltungsort
Kurzbeschreibung
Museum der Stadt Eberbach, Sommer 2026: 7 Ausstellungen, 17 Künstler, die fest mit Eberbach verbunden sind 22. Februar – 1. November 2026 | Neuerwerbungen und alte Bilder ans Licht
Zwischen dem 22. Februar und dem 1. November 2026 zeigt der Museumsverein zum 40. Jahrestag des Museums in 7 Ausstellungen Kunstwerke von Künstlern, die Eberbach eng verbunden sind, ob in ihrer Person oder in ihren Werken.
Etwa alle 4 Wochen werden im Ausstellungssaal die Kunstwerke ausgetauscht und Arbeiten anderer Künstler werden zu sehen sein. Hierbei reicht die Zeitspanne vom 19. Jahrhundert bis in unsere Gegenwart, umfasst also ungefähr 150 Jahre. Die Künstler sind entweder in Eberbach geboren oder haben lange Jahre hier gelebt und gewirkt.
Beschreibung
Die dritte Präsentation der Serie von sieben, mit Eberbacher Künstlern, die der Museumsverein über den Sommer hinweg bis zum November in weiteren Ausstellungen organisiert, ist dem Schaffen von drei ortsansässigen Künstlern gewidmet:
Franz Musiol, Bärbel Schulz und Hans Wipfler.
Keiner von ihnen ist in Eberbach geboren, aber alle drei haben seit langer Zeit ihren Lebens- und Schaffensmittelpunkt hier gefunden. Die drei Künstler mit innerdeutscher Migration und den eng beieinander liegenden Geburtsjahren 1944, 1949 und 1951 könnten von ihrem Weg in den Künstler-Beruf nicht unterschiedlicher sein. Auch nicht in dem, was Geist und Hand erschufen. Doch der Funke, der den Handwerker zum Künstler macht, hat sie alle drei inspiriert.
An den Skulpturen der Klassischen Moderne orientiert sich das Schaffen von Hans Wipfler, der die Werkstoffe der traditionellen Bildhauerei wie Holz, Stein, Steinguß, Ton, Gips, Bronze und neuerdings auch Stahl in seine plastischen Schöpfungen einbezog, während Franz Musiol sich hauptsächlich dem Holz widmet und hier im natürlich gewachsenen Baum mit seinen Ästen und Wurzeln den oft bizarren Formen nachspürt, sie für das Auge freilegt und Strukturen, Wuchs und Farbe des jeweiligen Holzes herausschält und damit seine Besonderheiten offenbart und den nach Raum greifenden einstigen Baum-Wesen neues Leben einhaucht. Ganz der "schönen Form" hingegeben sind die Arbeiten von Bärbel Schulz, die sich der Kalligraphie, dem "schönen Schreiben", in ihren Werken auf Papier "verschrieben" hat. In einer Zeit, in der Handgeschriebenes selten geworden ist, lässt die Kalligrafin die Buchstaben aus der Reihe tanzen, Wortfolgen als lineare Ketten durch die Bildfläche mäandern, Texte aus verschiedenen Schrifttypen, in abstrakte Formen geschnitten, ganze Bildflächen bedecken und zu eigenständigen Kompositionen werden.
Diese spannende Ausstellung wird am 30.4. um 17 Uhr eröffnet und kann bis 25.5.2026 besucht werden.
Kategorie
AusstellungMuseum der Stadt Eberbach - Ausstellung Franz Musiol, Bärbel Schulz & Hans WipflerMuseumssommer 2026: 7 Ausstellungen - 17 Künstler im Museum der Stadt Eberbach
Veranstalter
Veranstaltungsort
Kurzbeschreibung
Museum der Stadt Eberbach, Sommer 2026: 7 Ausstellungen, 17 Künstler, die fest mit Eberbach verbunden sind 22. Februar – 1. November 2026 | Neuerwerbungen und alte Bilder ans Licht
Zwischen dem 22. Februar und dem 1. November 2026 zeigt der Museumsverein zum 40. Jahrestag des Museums in 7 Ausstellungen Kunstwerke von Künstlern, die Eberbach eng verbunden sind, ob in ihrer Person oder in ihren Werken.
Etwa alle 4 Wochen werden im Ausstellungssaal die Kunstwerke ausgetauscht und Arbeiten anderer Künstler werden zu sehen sein. Hierbei reicht die Zeitspanne vom 19. Jahrhundert bis in unsere Gegenwart, umfasst also ungefähr 150 Jahre. Die Künstler sind entweder in Eberbach geboren oder haben lange Jahre hier gelebt und gewirkt.
Beschreibung
Die dritte Präsentation der Serie von sieben, mit Eberbacher Künstlern, die der Museumsverein über den Sommer hinweg bis zum November in weiteren Ausstellungen organisiert, ist dem Schaffen von drei ortsansässigen Künstlern gewidmet:
Franz Musiol, Bärbel Schulz und Hans Wipfler.
Keiner von ihnen ist in Eberbach geboren, aber alle drei haben seit langer Zeit ihren Lebens- und Schaffensmittelpunkt hier gefunden. Die drei Künstler mit innerdeutscher Migration und den eng beieinander liegenden Geburtsjahren 1944, 1949 und 1951 könnten von ihrem Weg in den Künstler-Beruf nicht unterschiedlicher sein. Auch nicht in dem, was Geist und Hand erschufen. Doch der Funke, der den Handwerker zum Künstler macht, hat sie alle drei inspiriert.
An den Skulpturen der Klassischen Moderne orientiert sich das Schaffen von Hans Wipfler, der die Werkstoffe der traditionellen Bildhauerei wie Holz, Stein, Steinguß, Ton, Gips, Bronze und neuerdings auch Stahl in seine plastischen Schöpfungen einbezog, während Franz Musiol sich hauptsächlich dem Holz widmet und hier im natürlich gewachsenen Baum mit seinen Ästen und Wurzeln den oft bizarren Formen nachspürt, sie für das Auge freilegt und Strukturen, Wuchs und Farbe des jeweiligen Holzes herausschält und damit seine Besonderheiten offenbart und den nach Raum greifenden einstigen Baum-Wesen neues Leben einhaucht. Ganz der "schönen Form" hingegeben sind die Arbeiten von Bärbel Schulz, die sich der Kalligraphie, dem "schönen Schreiben", in ihren Werken auf Papier "verschrieben" hat. In einer Zeit, in der Handgeschriebenes selten geworden ist, lässt die Kalligrafin die Buchstaben aus der Reihe tanzen, Wortfolgen als lineare Ketten durch die Bildfläche mäandern, Texte aus verschiedenen Schrifttypen, in abstrakte Formen geschnitten, ganze Bildflächen bedecken und zu eigenständigen Kompositionen werden.
Diese spannende Ausstellung wird am 30.4. um 17 Uhr eröffnet und kann bis 25.5.2026 besucht werden.
Kategorie
AusstellungMuseum der Stadt Eberbach - Ausstellung Franz Musiol, Bärbel Schulz & Hans WipflerMuseumssommer 2026: 7 Ausstellungen - 17 Künstler im Museum der Stadt Eberbach
Veranstalter
Veranstaltungsort
Kurzbeschreibung
Museum der Stadt Eberbach, Sommer 2026: 7 Ausstellungen, 17 Künstler, die fest mit Eberbach verbunden sind 22. Februar – 1. November 2026 | Neuerwerbungen und alte Bilder ans Licht
Zwischen dem 22. Februar und dem 1. November 2026 zeigt der Museumsverein zum 40. Jahrestag des Museums in 7 Ausstellungen Kunstwerke von Künstlern, die Eberbach eng verbunden sind, ob in ihrer Person oder in ihren Werken.
Etwa alle 4 Wochen werden im Ausstellungssaal die Kunstwerke ausgetauscht und Arbeiten anderer Künstler werden zu sehen sein. Hierbei reicht die Zeitspanne vom 19. Jahrhundert bis in unsere Gegenwart, umfasst also ungefähr 150 Jahre. Die Künstler sind entweder in Eberbach geboren oder haben lange Jahre hier gelebt und gewirkt.
Beschreibung
Die dritte Präsentation der Serie von sieben, mit Eberbacher Künstlern, die der Museumsverein über den Sommer hinweg bis zum November in weiteren Ausstellungen organisiert, ist dem Schaffen von drei ortsansässigen Künstlern gewidmet:
Franz Musiol, Bärbel Schulz und Hans Wipfler.
Keiner von ihnen ist in Eberbach geboren, aber alle drei haben seit langer Zeit ihren Lebens- und Schaffensmittelpunkt hier gefunden. Die drei Künstler mit innerdeutscher Migration und den eng beieinander liegenden Geburtsjahren 1944, 1949 und 1951 könnten von ihrem Weg in den Künstler-Beruf nicht unterschiedlicher sein. Auch nicht in dem, was Geist und Hand erschufen. Doch der Funke, der den Handwerker zum Künstler macht, hat sie alle drei inspiriert.
An den Skulpturen der Klassischen Moderne orientiert sich das Schaffen von Hans Wipfler, der die Werkstoffe der traditionellen Bildhauerei wie Holz, Stein, Steinguß, Ton, Gips, Bronze und neuerdings auch Stahl in seine plastischen Schöpfungen einbezog, während Franz Musiol sich hauptsächlich dem Holz widmet und hier im natürlich gewachsenen Baum mit seinen Ästen und Wurzeln den oft bizarren Formen nachspürt, sie für das Auge freilegt und Strukturen, Wuchs und Farbe des jeweiligen Holzes herausschält und damit seine Besonderheiten offenbart und den nach Raum greifenden einstigen Baum-Wesen neues Leben einhaucht. Ganz der "schönen Form" hingegeben sind die Arbeiten von Bärbel Schulz, die sich der Kalligraphie, dem "schönen Schreiben", in ihren Werken auf Papier "verschrieben" hat. In einer Zeit, in der Handgeschriebenes selten geworden ist, lässt die Kalligrafin die Buchstaben aus der Reihe tanzen, Wortfolgen als lineare Ketten durch die Bildfläche mäandern, Texte aus verschiedenen Schrifttypen, in abstrakte Formen geschnitten, ganze Bildflächen bedecken und zu eigenständigen Kompositionen werden.
Diese spannende Ausstellung wird am 30.4. um 17 Uhr eröffnet und kann bis 25.5.2026 besucht werden.
Kategorie
AusstellungMuseum der Stadt Eberbach - Ausstellung Franz Musiol, Bärbel Schulz & Hans WipflerMuseumssommer 2026: 7 Ausstellungen - 17 Künstler im Museum der Stadt Eberbach
Veranstalter
Veranstaltungsort
Kurzbeschreibung
Museum der Stadt Eberbach, Sommer 2026: 7 Ausstellungen, 17 Künstler, die fest mit Eberbach verbunden sind 22. Februar – 1. November 2026 | Neuerwerbungen und alte Bilder ans Licht
Zwischen dem 22. Februar und dem 1. November 2026 zeigt der Museumsverein zum 40. Jahrestag des Museums in 7 Ausstellungen Kunstwerke von Künstlern, die Eberbach eng verbunden sind, ob in ihrer Person oder in ihren Werken.
Etwa alle 4 Wochen werden im Ausstellungssaal die Kunstwerke ausgetauscht und Arbeiten anderer Künstler werden zu sehen sein. Hierbei reicht die Zeitspanne vom 19. Jahrhundert bis in unsere Gegenwart, umfasst also ungefähr 150 Jahre. Die Künstler sind entweder in Eberbach geboren oder haben lange Jahre hier gelebt und gewirkt.
Beschreibung
Die dritte Präsentation der Serie von sieben, mit Eberbacher Künstlern, die der Museumsverein über den Sommer hinweg bis zum November in weiteren Ausstellungen organisiert, ist dem Schaffen von drei ortsansässigen Künstlern gewidmet:
Franz Musiol, Bärbel Schulz und Hans Wipfler.
Keiner von ihnen ist in Eberbach geboren, aber alle drei haben seit langer Zeit ihren Lebens- und Schaffensmittelpunkt hier gefunden. Die drei Künstler mit innerdeutscher Migration und den eng beieinander liegenden Geburtsjahren 1944, 1949 und 1951 könnten von ihrem Weg in den Künstler-Beruf nicht unterschiedlicher sein. Auch nicht in dem, was Geist und Hand erschufen. Doch der Funke, der den Handwerker zum Künstler macht, hat sie alle drei inspiriert.
An den Skulpturen der Klassischen Moderne orientiert sich das Schaffen von Hans Wipfler, der die Werkstoffe der traditionellen Bildhauerei wie Holz, Stein, Steinguß, Ton, Gips, Bronze und neuerdings auch Stahl in seine plastischen Schöpfungen einbezog, während Franz Musiol sich hauptsächlich dem Holz widmet und hier im natürlich gewachsenen Baum mit seinen Ästen und Wurzeln den oft bizarren Formen nachspürt, sie für das Auge freilegt und Strukturen, Wuchs und Farbe des jeweiligen Holzes herausschält und damit seine Besonderheiten offenbart und den nach Raum greifenden einstigen Baum-Wesen neues Leben einhaucht. Ganz der "schönen Form" hingegeben sind die Arbeiten von Bärbel Schulz, die sich der Kalligraphie, dem "schönen Schreiben", in ihren Werken auf Papier "verschrieben" hat. In einer Zeit, in der Handgeschriebenes selten geworden ist, lässt die Kalligrafin die Buchstaben aus der Reihe tanzen, Wortfolgen als lineare Ketten durch die Bildfläche mäandern, Texte aus verschiedenen Schrifttypen, in abstrakte Formen geschnitten, ganze Bildflächen bedecken und zu eigenständigen Kompositionen werden.
Diese spannende Ausstellung wird am 30.4. um 17 Uhr eröffnet und kann bis 25.5.2026 besucht werden.
Kategorie
AusstellungMuseum der Stadt Eberbach - Ausstellung Franz Musiol, Bärbel Schulz & Hans WipflerMuseumssommer 2026: 7 Ausstellungen - 17 Künstler im Museum der Stadt Eberbach
Veranstalter
Veranstaltungsort
Kurzbeschreibung
Museum der Stadt Eberbach, Sommer 2026: 7 Ausstellungen, 17 Künstler, die fest mit Eberbach verbunden sind 22. Februar – 1. November 2026 | Neuerwerbungen und alte Bilder ans Licht
Zwischen dem 22. Februar und dem 1. November 2026 zeigt der Museumsverein zum 40. Jahrestag des Museums in 7 Ausstellungen Kunstwerke von Künstlern, die Eberbach eng verbunden sind, ob in ihrer Person oder in ihren Werken.
Etwa alle 4 Wochen werden im Ausstellungssaal die Kunstwerke ausgetauscht und Arbeiten anderer Künstler werden zu sehen sein. Hierbei reicht die Zeitspanne vom 19. Jahrhundert bis in unsere Gegenwart, umfasst also ungefähr 150 Jahre. Die Künstler sind entweder in Eberbach geboren oder haben lange Jahre hier gelebt und gewirkt.
Beschreibung
Die dritte Präsentation der Serie von sieben, mit Eberbacher Künstlern, die der Museumsverein über den Sommer hinweg bis zum November in weiteren Ausstellungen organisiert, ist dem Schaffen von drei ortsansässigen Künstlern gewidmet:
Franz Musiol, Bärbel Schulz und Hans Wipfler.
Keiner von ihnen ist in Eberbach geboren, aber alle drei haben seit langer Zeit ihren Lebens- und Schaffensmittelpunkt hier gefunden. Die drei Künstler mit innerdeutscher Migration und den eng beieinander liegenden Geburtsjahren 1944, 1949 und 1951 könnten von ihrem Weg in den Künstler-Beruf nicht unterschiedlicher sein. Auch nicht in dem, was Geist und Hand erschufen. Doch der Funke, der den Handwerker zum Künstler macht, hat sie alle drei inspiriert.
An den Skulpturen der Klassischen Moderne orientiert sich das Schaffen von Hans Wipfler, der die Werkstoffe der traditionellen Bildhauerei wie Holz, Stein, Steinguß, Ton, Gips, Bronze und neuerdings auch Stahl in seine plastischen Schöpfungen einbezog, während Franz Musiol sich hauptsächlich dem Holz widmet und hier im natürlich gewachsenen Baum mit seinen Ästen und Wurzeln den oft bizarren Formen nachspürt, sie für das Auge freilegt und Strukturen, Wuchs und Farbe des jeweiligen Holzes herausschält und damit seine Besonderheiten offenbart und den nach Raum greifenden einstigen Baum-Wesen neues Leben einhaucht. Ganz der "schönen Form" hingegeben sind die Arbeiten von Bärbel Schulz, die sich der Kalligraphie, dem "schönen Schreiben", in ihren Werken auf Papier "verschrieben" hat. In einer Zeit, in der Handgeschriebenes selten geworden ist, lässt die Kalligrafin die Buchstaben aus der Reihe tanzen, Wortfolgen als lineare Ketten durch die Bildfläche mäandern, Texte aus verschiedenen Schrifttypen, in abstrakte Formen geschnitten, ganze Bildflächen bedecken und zu eigenständigen Kompositionen werden.
Diese spannende Ausstellung wird am 30.4. um 17 Uhr eröffnet und kann bis 25.5.2026 besucht werden.
Veranstalter
Kurzbeschreibung
Kurator Claus Petschmann führt durch den Ausstellungsteil im Rathaus Eberbach
Beschreibung
Maximal 20 Personen
Anmeldung bitte via 0176 5630 1634
Kategorie
AusstellungMuseum der Stadt Eberbach - Ausstellung Franz Musiol, Bärbel Schulz & Hans WipflerMuseumssommer 2026: 7 Ausstellungen - 17 Künstler im Museum der Stadt Eberbach
Veranstalter
Veranstaltungsort
Kurzbeschreibung
Museum der Stadt Eberbach, Sommer 2026: 7 Ausstellungen, 17 Künstler, die fest mit Eberbach verbunden sind 22. Februar – 1. November 2026 | Neuerwerbungen und alte Bilder ans Licht
Zwischen dem 22. Februar und dem 1. November 2026 zeigt der Museumsverein zum 40. Jahrestag des Museums in 7 Ausstellungen Kunstwerke von Künstlern, die Eberbach eng verbunden sind, ob in ihrer Person oder in ihren Werken.
Etwa alle 4 Wochen werden im Ausstellungssaal die Kunstwerke ausgetauscht und Arbeiten anderer Künstler werden zu sehen sein. Hierbei reicht die Zeitspanne vom 19. Jahrhundert bis in unsere Gegenwart, umfasst also ungefähr 150 Jahre. Die Künstler sind entweder in Eberbach geboren oder haben lange Jahre hier gelebt und gewirkt.
Beschreibung
Die dritte Präsentation der Serie von sieben, mit Eberbacher Künstlern, die der Museumsverein über den Sommer hinweg bis zum November in weiteren Ausstellungen organisiert, ist dem Schaffen von drei ortsansässigen Künstlern gewidmet:
Franz Musiol, Bärbel Schulz und Hans Wipfler.
Keiner von ihnen ist in Eberbach geboren, aber alle drei haben seit langer Zeit ihren Lebens- und Schaffensmittelpunkt hier gefunden. Die drei Künstler mit innerdeutscher Migration und den eng beieinander liegenden Geburtsjahren 1944, 1949 und 1951 könnten von ihrem Weg in den Künstler-Beruf nicht unterschiedlicher sein. Auch nicht in dem, was Geist und Hand erschufen. Doch der Funke, der den Handwerker zum Künstler macht, hat sie alle drei inspiriert.
An den Skulpturen der Klassischen Moderne orientiert sich das Schaffen von Hans Wipfler, der die Werkstoffe der traditionellen Bildhauerei wie Holz, Stein, Steinguß, Ton, Gips, Bronze und neuerdings auch Stahl in seine plastischen Schöpfungen einbezog, während Franz Musiol sich hauptsächlich dem Holz widmet und hier im natürlich gewachsenen Baum mit seinen Ästen und Wurzeln den oft bizarren Formen nachspürt, sie für das Auge freilegt und Strukturen, Wuchs und Farbe des jeweiligen Holzes herausschält und damit seine Besonderheiten offenbart und den nach Raum greifenden einstigen Baum-Wesen neues Leben einhaucht. Ganz der "schönen Form" hingegeben sind die Arbeiten von Bärbel Schulz, die sich der Kalligraphie, dem "schönen Schreiben", in ihren Werken auf Papier "verschrieben" hat. In einer Zeit, in der Handgeschriebenes selten geworden ist, lässt die Kalligrafin die Buchstaben aus der Reihe tanzen, Wortfolgen als lineare Ketten durch die Bildfläche mäandern, Texte aus verschiedenen Schrifttypen, in abstrakte Formen geschnitten, ganze Bildflächen bedecken und zu eigenständigen Kompositionen werden.
Diese spannende Ausstellung wird am 30.4. um 17 Uhr eröffnet und kann bis 25.5.2026 besucht werden.
Kategorie
AusstellungMuseum der Stadt Eberbach - Ausstellung Franz Musiol, Bärbel Schulz & Hans WipflerMuseumssommer 2026: 7 Ausstellungen - 17 Künstler im Museum der Stadt Eberbach
Veranstalter
Veranstaltungsort
Kurzbeschreibung
Museum der Stadt Eberbach, Sommer 2026: 7 Ausstellungen, 17 Künstler, die fest mit Eberbach verbunden sind 22. Februar – 1. November 2026 | Neuerwerbungen und alte Bilder ans Licht
Zwischen dem 22. Februar und dem 1. November 2026 zeigt der Museumsverein zum 40. Jahrestag des Museums in 7 Ausstellungen Kunstwerke von Künstlern, die Eberbach eng verbunden sind, ob in ihrer Person oder in ihren Werken.
Etwa alle 4 Wochen werden im Ausstellungssaal die Kunstwerke ausgetauscht und Arbeiten anderer Künstler werden zu sehen sein. Hierbei reicht die Zeitspanne vom 19. Jahrhundert bis in unsere Gegenwart, umfasst also ungefähr 150 Jahre. Die Künstler sind entweder in Eberbach geboren oder haben lange Jahre hier gelebt und gewirkt.
Beschreibung
Die dritte Präsentation der Serie von sieben, mit Eberbacher Künstlern, die der Museumsverein über den Sommer hinweg bis zum November in weiteren Ausstellungen organisiert, ist dem Schaffen von drei ortsansässigen Künstlern gewidmet:
Franz Musiol, Bärbel Schulz und Hans Wipfler.
Keiner von ihnen ist in Eberbach geboren, aber alle drei haben seit langer Zeit ihren Lebens- und Schaffensmittelpunkt hier gefunden. Die drei Künstler mit innerdeutscher Migration und den eng beieinander liegenden Geburtsjahren 1944, 1949 und 1951 könnten von ihrem Weg in den Künstler-Beruf nicht unterschiedlicher sein. Auch nicht in dem, was Geist und Hand erschufen. Doch der Funke, der den Handwerker zum Künstler macht, hat sie alle drei inspiriert.
An den Skulpturen der Klassischen Moderne orientiert sich das Schaffen von Hans Wipfler, der die Werkstoffe der traditionellen Bildhauerei wie Holz, Stein, Steinguß, Ton, Gips, Bronze und neuerdings auch Stahl in seine plastischen Schöpfungen einbezog, während Franz Musiol sich hauptsächlich dem Holz widmet und hier im natürlich gewachsenen Baum mit seinen Ästen und Wurzeln den oft bizarren Formen nachspürt, sie für das Auge freilegt und Strukturen, Wuchs und Farbe des jeweiligen Holzes herausschält und damit seine Besonderheiten offenbart und den nach Raum greifenden einstigen Baum-Wesen neues Leben einhaucht. Ganz der "schönen Form" hingegeben sind die Arbeiten von Bärbel Schulz, die sich der Kalligraphie, dem "schönen Schreiben", in ihren Werken auf Papier "verschrieben" hat. In einer Zeit, in der Handgeschriebenes selten geworden ist, lässt die Kalligrafin die Buchstaben aus der Reihe tanzen, Wortfolgen als lineare Ketten durch die Bildfläche mäandern, Texte aus verschiedenen Schrifttypen, in abstrakte Formen geschnitten, ganze Bildflächen bedecken und zu eigenständigen Kompositionen werden.
Diese spannende Ausstellung wird am 30.4. um 17 Uhr eröffnet und kann bis 25.5.2026 besucht werden.
Veranstalter
Kurzbeschreibung
Kurator Claus Petschmann führt durch den Ausstellungsteil im Rathaus Eberbach
Beschreibung
Maximal 20 Personen
Anmeldung bitte via 0176 5630 1634
Kategorie
AusstellungMuseum der Stadt Eberbach - Ausstellung Franz Musiol, Bärbel Schulz & Hans WipflerMuseumssommer 2026: 7 Ausstellungen - 17 Künstler im Museum der Stadt Eberbach
Veranstalter
Veranstaltungsort
Kurzbeschreibung
Museum der Stadt Eberbach, Sommer 2026: 7 Ausstellungen, 17 Künstler, die fest mit Eberbach verbunden sind 22. Februar – 1. November 2026 | Neuerwerbungen und alte Bilder ans Licht
Zwischen dem 22. Februar und dem 1. November 2026 zeigt der Museumsverein zum 40. Jahrestag des Museums in 7 Ausstellungen Kunstwerke von Künstlern, die Eberbach eng verbunden sind, ob in ihrer Person oder in ihren Werken.
Etwa alle 4 Wochen werden im Ausstellungssaal die Kunstwerke ausgetauscht und Arbeiten anderer Künstler werden zu sehen sein. Hierbei reicht die Zeitspanne vom 19. Jahrhundert bis in unsere Gegenwart, umfasst also ungefähr 150 Jahre. Die Künstler sind entweder in Eberbach geboren oder haben lange Jahre hier gelebt und gewirkt.
Beschreibung
Die dritte Präsentation der Serie von sieben, mit Eberbacher Künstlern, die der Museumsverein über den Sommer hinweg bis zum November in weiteren Ausstellungen organisiert, ist dem Schaffen von drei ortsansässigen Künstlern gewidmet:
Franz Musiol, Bärbel Schulz und Hans Wipfler.
Keiner von ihnen ist in Eberbach geboren, aber alle drei haben seit langer Zeit ihren Lebens- und Schaffensmittelpunkt hier gefunden. Die drei Künstler mit innerdeutscher Migration und den eng beieinander liegenden Geburtsjahren 1944, 1949 und 1951 könnten von ihrem Weg in den Künstler-Beruf nicht unterschiedlicher sein. Auch nicht in dem, was Geist und Hand erschufen. Doch der Funke, der den Handwerker zum Künstler macht, hat sie alle drei inspiriert.
An den Skulpturen der Klassischen Moderne orientiert sich das Schaffen von Hans Wipfler, der die Werkstoffe der traditionellen Bildhauerei wie Holz, Stein, Steinguß, Ton, Gips, Bronze und neuerdings auch Stahl in seine plastischen Schöpfungen einbezog, während Franz Musiol sich hauptsächlich dem Holz widmet und hier im natürlich gewachsenen Baum mit seinen Ästen und Wurzeln den oft bizarren Formen nachspürt, sie für das Auge freilegt und Strukturen, Wuchs und Farbe des jeweiligen Holzes herausschält und damit seine Besonderheiten offenbart und den nach Raum greifenden einstigen Baum-Wesen neues Leben einhaucht. Ganz der "schönen Form" hingegeben sind die Arbeiten von Bärbel Schulz, die sich der Kalligraphie, dem "schönen Schreiben", in ihren Werken auf Papier "verschrieben" hat. In einer Zeit, in der Handgeschriebenes selten geworden ist, lässt die Kalligrafin die Buchstaben aus der Reihe tanzen, Wortfolgen als lineare Ketten durch die Bildfläche mäandern, Texte aus verschiedenen Schrifttypen, in abstrakte Formen geschnitten, ganze Bildflächen bedecken und zu eigenständigen Kompositionen werden.
Diese spannende Ausstellung wird am 30.4. um 17 Uhr eröffnet und kann bis 25.5.2026 besucht werden.
Kategorie
AusstellungMuseum der Stadt Eberbach - Ausstellung Franz Musiol, Bärbel Schulz & Hans WipflerMuseumssommer 2026: 7 Ausstellungen - 17 Künstler im Museum der Stadt Eberbach
Veranstalter
Veranstaltungsort
Kurzbeschreibung
Museum der Stadt Eberbach, Sommer 2026: 7 Ausstellungen, 17 Künstler, die fest mit Eberbach verbunden sind 22. Februar – 1. November 2026 | Neuerwerbungen und alte Bilder ans Licht
Zwischen dem 22. Februar und dem 1. November 2026 zeigt der Museumsverein zum 40. Jahrestag des Museums in 7 Ausstellungen Kunstwerke von Künstlern, die Eberbach eng verbunden sind, ob in ihrer Person oder in ihren Werken.
Etwa alle 4 Wochen werden im Ausstellungssaal die Kunstwerke ausgetauscht und Arbeiten anderer Künstler werden zu sehen sein. Hierbei reicht die Zeitspanne vom 19. Jahrhundert bis in unsere Gegenwart, umfasst also ungefähr 150 Jahre. Die Künstler sind entweder in Eberbach geboren oder haben lange Jahre hier gelebt und gewirkt.
Beschreibung
Die dritte Präsentation der Serie von sieben, mit Eberbacher Künstlern, die der Museumsverein über den Sommer hinweg bis zum November in weiteren Ausstellungen organisiert, ist dem Schaffen von drei ortsansässigen Künstlern gewidmet:
Franz Musiol, Bärbel Schulz und Hans Wipfler.
Keiner von ihnen ist in Eberbach geboren, aber alle drei haben seit langer Zeit ihren Lebens- und Schaffensmittelpunkt hier gefunden. Die drei Künstler mit innerdeutscher Migration und den eng beieinander liegenden Geburtsjahren 1944, 1949 und 1951 könnten von ihrem Weg in den Künstler-Beruf nicht unterschiedlicher sein. Auch nicht in dem, was Geist und Hand erschufen. Doch der Funke, der den Handwerker zum Künstler macht, hat sie alle drei inspiriert.
An den Skulpturen der Klassischen Moderne orientiert sich das Schaffen von Hans Wipfler, der die Werkstoffe der traditionellen Bildhauerei wie Holz, Stein, Steinguß, Ton, Gips, Bronze und neuerdings auch Stahl in seine plastischen Schöpfungen einbezog, während Franz Musiol sich hauptsächlich dem Holz widmet und hier im natürlich gewachsenen Baum mit seinen Ästen und Wurzeln den oft bizarren Formen nachspürt, sie für das Auge freilegt und Strukturen, Wuchs und Farbe des jeweiligen Holzes herausschält und damit seine Besonderheiten offenbart und den nach Raum greifenden einstigen Baum-Wesen neues Leben einhaucht. Ganz der "schönen Form" hingegeben sind die Arbeiten von Bärbel Schulz, die sich der Kalligraphie, dem "schönen Schreiben", in ihren Werken auf Papier "verschrieben" hat. In einer Zeit, in der Handgeschriebenes selten geworden ist, lässt die Kalligrafin die Buchstaben aus der Reihe tanzen, Wortfolgen als lineare Ketten durch die Bildfläche mäandern, Texte aus verschiedenen Schrifttypen, in abstrakte Formen geschnitten, ganze Bildflächen bedecken und zu eigenständigen Kompositionen werden.
Diese spannende Ausstellung wird am 30.4. um 17 Uhr eröffnet und kann bis 25.5.2026 besucht werden.
Kategorie
AusstellungMuseum der Stadt Eberbach - Ausstellung Franz Musiol, Bärbel Schulz & Hans WipflerMuseumssommer 2026: 7 Ausstellungen - 17 Künstler im Museum der Stadt Eberbach
Veranstalter
Veranstaltungsort
Kurzbeschreibung
Museum der Stadt Eberbach, Sommer 2026: 7 Ausstellungen, 17 Künstler, die fest mit Eberbach verbunden sind 22. Februar – 1. November 2026 | Neuerwerbungen und alte Bilder ans Licht
Zwischen dem 22. Februar und dem 1. November 2026 zeigt der Museumsverein zum 40. Jahrestag des Museums in 7 Ausstellungen Kunstwerke von Künstlern, die Eberbach eng verbunden sind, ob in ihrer Person oder in ihren Werken.
Etwa alle 4 Wochen werden im Ausstellungssaal die Kunstwerke ausgetauscht und Arbeiten anderer Künstler werden zu sehen sein. Hierbei reicht die Zeitspanne vom 19. Jahrhundert bis in unsere Gegenwart, umfasst also ungefähr 150 Jahre. Die Künstler sind entweder in Eberbach geboren oder haben lange Jahre hier gelebt und gewirkt.
Beschreibung
Die dritte Präsentation der Serie von sieben, mit Eberbacher Künstlern, die der Museumsverein über den Sommer hinweg bis zum November in weiteren Ausstellungen organisiert, ist dem Schaffen von drei ortsansässigen Künstlern gewidmet:
Franz Musiol, Bärbel Schulz und Hans Wipfler.
Keiner von ihnen ist in Eberbach geboren, aber alle drei haben seit langer Zeit ihren Lebens- und Schaffensmittelpunkt hier gefunden. Die drei Künstler mit innerdeutscher Migration und den eng beieinander liegenden Geburtsjahren 1944, 1949 und 1951 könnten von ihrem Weg in den Künstler-Beruf nicht unterschiedlicher sein. Auch nicht in dem, was Geist und Hand erschufen. Doch der Funke, der den Handwerker zum Künstler macht, hat sie alle drei inspiriert.
An den Skulpturen der Klassischen Moderne orientiert sich das Schaffen von Hans Wipfler, der die Werkstoffe der traditionellen Bildhauerei wie Holz, Stein, Steinguß, Ton, Gips, Bronze und neuerdings auch Stahl in seine plastischen Schöpfungen einbezog, während Franz Musiol sich hauptsächlich dem Holz widmet und hier im natürlich gewachsenen Baum mit seinen Ästen und Wurzeln den oft bizarren Formen nachspürt, sie für das Auge freilegt und Strukturen, Wuchs und Farbe des jeweiligen Holzes herausschält und damit seine Besonderheiten offenbart und den nach Raum greifenden einstigen Baum-Wesen neues Leben einhaucht. Ganz der "schönen Form" hingegeben sind die Arbeiten von Bärbel Schulz, die sich der Kalligraphie, dem "schönen Schreiben", in ihren Werken auf Papier "verschrieben" hat. In einer Zeit, in der Handgeschriebenes selten geworden ist, lässt die Kalligrafin die Buchstaben aus der Reihe tanzen, Wortfolgen als lineare Ketten durch die Bildfläche mäandern, Texte aus verschiedenen Schrifttypen, in abstrakte Formen geschnitten, ganze Bildflächen bedecken und zu eigenständigen Kompositionen werden.
Diese spannende Ausstellung wird am 30.4. um 17 Uhr eröffnet und kann bis 25.5.2026 besucht werden.
Kategorie
AusstellungMuseum der Stadt Eberbach - Ausstellung Franz Musiol, Bärbel Schulz & Hans WipflerMuseumssommer 2026: 7 Ausstellungen - 17 Künstler im Museum der Stadt Eberbach
Veranstalter
Veranstaltungsort
Kurzbeschreibung
Museum der Stadt Eberbach, Sommer 2026: 7 Ausstellungen, 17 Künstler, die fest mit Eberbach verbunden sind 22. Februar – 1. November 2026 | Neuerwerbungen und alte Bilder ans Licht
Zwischen dem 22. Februar und dem 1. November 2026 zeigt der Museumsverein zum 40. Jahrestag des Museums in 7 Ausstellungen Kunstwerke von Künstlern, die Eberbach eng verbunden sind, ob in ihrer Person oder in ihren Werken.
Etwa alle 4 Wochen werden im Ausstellungssaal die Kunstwerke ausgetauscht und Arbeiten anderer Künstler werden zu sehen sein. Hierbei reicht die Zeitspanne vom 19. Jahrhundert bis in unsere Gegenwart, umfasst also ungefähr 150 Jahre. Die Künstler sind entweder in Eberbach geboren oder haben lange Jahre hier gelebt und gewirkt.
Beschreibung
Die dritte Präsentation der Serie von sieben, mit Eberbacher Künstlern, die der Museumsverein über den Sommer hinweg bis zum November in weiteren Ausstellungen organisiert, ist dem Schaffen von drei ortsansässigen Künstlern gewidmet:
Franz Musiol, Bärbel Schulz und Hans Wipfler.
Keiner von ihnen ist in Eberbach geboren, aber alle drei haben seit langer Zeit ihren Lebens- und Schaffensmittelpunkt hier gefunden. Die drei Künstler mit innerdeutscher Migration und den eng beieinander liegenden Geburtsjahren 1944, 1949 und 1951 könnten von ihrem Weg in den Künstler-Beruf nicht unterschiedlicher sein. Auch nicht in dem, was Geist und Hand erschufen. Doch der Funke, der den Handwerker zum Künstler macht, hat sie alle drei inspiriert.
An den Skulpturen der Klassischen Moderne orientiert sich das Schaffen von Hans Wipfler, der die Werkstoffe der traditionellen Bildhauerei wie Holz, Stein, Steinguß, Ton, Gips, Bronze und neuerdings auch Stahl in seine plastischen Schöpfungen einbezog, während Franz Musiol sich hauptsächlich dem Holz widmet und hier im natürlich gewachsenen Baum mit seinen Ästen und Wurzeln den oft bizarren Formen nachspürt, sie für das Auge freilegt und Strukturen, Wuchs und Farbe des jeweiligen Holzes herausschält und damit seine Besonderheiten offenbart und den nach Raum greifenden einstigen Baum-Wesen neues Leben einhaucht. Ganz der "schönen Form" hingegeben sind die Arbeiten von Bärbel Schulz, die sich der Kalligraphie, dem "schönen Schreiben", in ihren Werken auf Papier "verschrieben" hat. In einer Zeit, in der Handgeschriebenes selten geworden ist, lässt die Kalligrafin die Buchstaben aus der Reihe tanzen, Wortfolgen als lineare Ketten durch die Bildfläche mäandern, Texte aus verschiedenen Schrifttypen, in abstrakte Formen geschnitten, ganze Bildflächen bedecken und zu eigenständigen Kompositionen werden.
Diese spannende Ausstellung wird am 30.4. um 17 Uhr eröffnet und kann bis 25.5.2026 besucht werden.
Kategorie
AusstellungMuseum der Stadt Eberbach - Ausstellung Franz Musiol, Bärbel Schulz & Hans WipflerMuseumssommer 2026: 7 Ausstellungen - 17 Künstler im Museum der Stadt Eberbach
Veranstalter
Veranstaltungsort
Kurzbeschreibung
Museum der Stadt Eberbach, Sommer 2026: 7 Ausstellungen, 17 Künstler, die fest mit Eberbach verbunden sind 22. Februar – 1. November 2026 | Neuerwerbungen und alte Bilder ans Licht
Zwischen dem 22. Februar und dem 1. November 2026 zeigt der Museumsverein zum 40. Jahrestag des Museums in 7 Ausstellungen Kunstwerke von Künstlern, die Eberbach eng verbunden sind, ob in ihrer Person oder in ihren Werken.
Etwa alle 4 Wochen werden im Ausstellungssaal die Kunstwerke ausgetauscht und Arbeiten anderer Künstler werden zu sehen sein. Hierbei reicht die Zeitspanne vom 19. Jahrhundert bis in unsere Gegenwart, umfasst also ungefähr 150 Jahre. Die Künstler sind entweder in Eberbach geboren oder haben lange Jahre hier gelebt und gewirkt.
Beschreibung
Die dritte Präsentation der Serie von sieben, mit Eberbacher Künstlern, die der Museumsverein über den Sommer hinweg bis zum November in weiteren Ausstellungen organisiert, ist dem Schaffen von drei ortsansässigen Künstlern gewidmet:
Franz Musiol, Bärbel Schulz und Hans Wipfler.
Keiner von ihnen ist in Eberbach geboren, aber alle drei haben seit langer Zeit ihren Lebens- und Schaffensmittelpunkt hier gefunden. Die drei Künstler mit innerdeutscher Migration und den eng beieinander liegenden Geburtsjahren 1944, 1949 und 1951 könnten von ihrem Weg in den Künstler-Beruf nicht unterschiedlicher sein. Auch nicht in dem, was Geist und Hand erschufen. Doch der Funke, der den Handwerker zum Künstler macht, hat sie alle drei inspiriert.
An den Skulpturen der Klassischen Moderne orientiert sich das Schaffen von Hans Wipfler, der die Werkstoffe der traditionellen Bildhauerei wie Holz, Stein, Steinguß, Ton, Gips, Bronze und neuerdings auch Stahl in seine plastischen Schöpfungen einbezog, während Franz Musiol sich hauptsächlich dem Holz widmet und hier im natürlich gewachsenen Baum mit seinen Ästen und Wurzeln den oft bizarren Formen nachspürt, sie für das Auge freilegt und Strukturen, Wuchs und Farbe des jeweiligen Holzes herausschält und damit seine Besonderheiten offenbart und den nach Raum greifenden einstigen Baum-Wesen neues Leben einhaucht. Ganz der "schönen Form" hingegeben sind die Arbeiten von Bärbel Schulz, die sich der Kalligraphie, dem "schönen Schreiben", in ihren Werken auf Papier "verschrieben" hat. In einer Zeit, in der Handgeschriebenes selten geworden ist, lässt die Kalligrafin die Buchstaben aus der Reihe tanzen, Wortfolgen als lineare Ketten durch die Bildfläche mäandern, Texte aus verschiedenen Schrifttypen, in abstrakte Formen geschnitten, ganze Bildflächen bedecken und zu eigenständigen Kompositionen werden.
Diese spannende Ausstellung wird am 30.4. um 17 Uhr eröffnet und kann bis 25.5.2026 besucht werden.
Kategorie
AusstellungMuseum der Stadt Eberbach - Ausstellung Franz Musiol, Bärbel Schulz & Hans WipflerMuseumssommer 2026: 7 Ausstellungen - 17 Künstler im Museum der Stadt Eberbach
Veranstalter
Veranstaltungsort
Kurzbeschreibung
Museum der Stadt Eberbach, Sommer 2026: 7 Ausstellungen, 17 Künstler, die fest mit Eberbach verbunden sind 22. Februar – 1. November 2026 | Neuerwerbungen und alte Bilder ans Licht
Zwischen dem 22. Februar und dem 1. November 2026 zeigt der Museumsverein zum 40. Jahrestag des Museums in 7 Ausstellungen Kunstwerke von Künstlern, die Eberbach eng verbunden sind, ob in ihrer Person oder in ihren Werken.
Etwa alle 4 Wochen werden im Ausstellungssaal die Kunstwerke ausgetauscht und Arbeiten anderer Künstler werden zu sehen sein. Hierbei reicht die Zeitspanne vom 19. Jahrhundert bis in unsere Gegenwart, umfasst also ungefähr 150 Jahre. Die Künstler sind entweder in Eberbach geboren oder haben lange Jahre hier gelebt und gewirkt.
Beschreibung
Die dritte Präsentation der Serie von sieben, mit Eberbacher Künstlern, die der Museumsverein über den Sommer hinweg bis zum November in weiteren Ausstellungen organisiert, ist dem Schaffen von drei ortsansässigen Künstlern gewidmet:
Franz Musiol, Bärbel Schulz und Hans Wipfler.
Keiner von ihnen ist in Eberbach geboren, aber alle drei haben seit langer Zeit ihren Lebens- und Schaffensmittelpunkt hier gefunden. Die drei Künstler mit innerdeutscher Migration und den eng beieinander liegenden Geburtsjahren 1944, 1949 und 1951 könnten von ihrem Weg in den Künstler-Beruf nicht unterschiedlicher sein. Auch nicht in dem, was Geist und Hand erschufen. Doch der Funke, der den Handwerker zum Künstler macht, hat sie alle drei inspiriert.
An den Skulpturen der Klassischen Moderne orientiert sich das Schaffen von Hans Wipfler, der die Werkstoffe der traditionellen Bildhauerei wie Holz, Stein, Steinguß, Ton, Gips, Bronze und neuerdings auch Stahl in seine plastischen Schöpfungen einbezog, während Franz Musiol sich hauptsächlich dem Holz widmet und hier im natürlich gewachsenen Baum mit seinen Ästen und Wurzeln den oft bizarren Formen nachspürt, sie für das Auge freilegt und Strukturen, Wuchs und Farbe des jeweiligen Holzes herausschält und damit seine Besonderheiten offenbart und den nach Raum greifenden einstigen Baum-Wesen neues Leben einhaucht. Ganz der "schönen Form" hingegeben sind die Arbeiten von Bärbel Schulz, die sich der Kalligraphie, dem "schönen Schreiben", in ihren Werken auf Papier "verschrieben" hat. In einer Zeit, in der Handgeschriebenes selten geworden ist, lässt die Kalligrafin die Buchstaben aus der Reihe tanzen, Wortfolgen als lineare Ketten durch die Bildfläche mäandern, Texte aus verschiedenen Schrifttypen, in abstrakte Formen geschnitten, ganze Bildflächen bedecken und zu eigenständigen Kompositionen werden.
Diese spannende Ausstellung wird am 30.4. um 17 Uhr eröffnet und kann bis 25.5.2026 besucht werden.
Kategorie
AusstellungMuseum der Stadt Eberbach - Ausstellung Franz Musiol, Bärbel Schulz & Hans WipflerMuseumssommer 2026: 7 Ausstellungen - 17 Künstler im Museum der Stadt Eberbach
Veranstalter
Veranstaltungsort
Kurzbeschreibung
Museum der Stadt Eberbach, Sommer 2026: 7 Ausstellungen, 17 Künstler, die fest mit Eberbach verbunden sind 22. Februar – 1. November 2026 | Neuerwerbungen und alte Bilder ans Licht
Zwischen dem 22. Februar und dem 1. November 2026 zeigt der Museumsverein zum 40. Jahrestag des Museums in 7 Ausstellungen Kunstwerke von Künstlern, die Eberbach eng verbunden sind, ob in ihrer Person oder in ihren Werken.
Etwa alle 4 Wochen werden im Ausstellungssaal die Kunstwerke ausgetauscht und Arbeiten anderer Künstler werden zu sehen sein. Hierbei reicht die Zeitspanne vom 19. Jahrhundert bis in unsere Gegenwart, umfasst also ungefähr 150 Jahre. Die Künstler sind entweder in Eberbach geboren oder haben lange Jahre hier gelebt und gewirkt.
Beschreibung
Die dritte Präsentation der Serie von sieben, mit Eberbacher Künstlern, die der Museumsverein über den Sommer hinweg bis zum November in weiteren Ausstellungen organisiert, ist dem Schaffen von drei ortsansässigen Künstlern gewidmet:
Franz Musiol, Bärbel Schulz und Hans Wipfler.
Keiner von ihnen ist in Eberbach geboren, aber alle drei haben seit langer Zeit ihren Lebens- und Schaffensmittelpunkt hier gefunden. Die drei Künstler mit innerdeutscher Migration und den eng beieinander liegenden Geburtsjahren 1944, 1949 und 1951 könnten von ihrem Weg in den Künstler-Beruf nicht unterschiedlicher sein. Auch nicht in dem, was Geist und Hand erschufen. Doch der Funke, der den Handwerker zum Künstler macht, hat sie alle drei inspiriert.
An den Skulpturen der Klassischen Moderne orientiert sich das Schaffen von Hans Wipfler, der die Werkstoffe der traditionellen Bildhauerei wie Holz, Stein, Steinguß, Ton, Gips, Bronze und neuerdings auch Stahl in seine plastischen Schöpfungen einbezog, während Franz Musiol sich hauptsächlich dem Holz widmet und hier im natürlich gewachsenen Baum mit seinen Ästen und Wurzeln den oft bizarren Formen nachspürt, sie für das Auge freilegt und Strukturen, Wuchs und Farbe des jeweiligen Holzes herausschält und damit seine Besonderheiten offenbart und den nach Raum greifenden einstigen Baum-Wesen neues Leben einhaucht. Ganz der "schönen Form" hingegeben sind die Arbeiten von Bärbel Schulz, die sich der Kalligraphie, dem "schönen Schreiben", in ihren Werken auf Papier "verschrieben" hat. In einer Zeit, in der Handgeschriebenes selten geworden ist, lässt die Kalligrafin die Buchstaben aus der Reihe tanzen, Wortfolgen als lineare Ketten durch die Bildfläche mäandern, Texte aus verschiedenen Schrifttypen, in abstrakte Formen geschnitten, ganze Bildflächen bedecken und zu eigenständigen Kompositionen werden.
Diese spannende Ausstellung wird am 30.4. um 17 Uhr eröffnet und kann bis 25.5.2026 besucht werden.
Veranstalter
Kurzbeschreibung
Es ist wieder einmal soweit - in Eberbach ist Kreativmarkt-Zeit!
Der große Kreativ- und Kunsthandwerker-Markt, unter der Regie des Lions–Clubs Eberbach, findet täglich von 10.00 bis 17.00 Uhr, in der Stadthalle in Eberbach statt. Die Eröffnung erfolgt am Samstag um 10.00 Uhr.
Beschreibung
Der Kreativmarkt steht unter dem Motto „1000 und mehr Ideen“. Über 60 Aussteller präsentieren kreatives Kunsthandwerk auf über 1000 qm in der Stadthalle in Eberbach.
Das Ausstellerangebot ist groß und auf hohem Niveau. Ob handbemalte Glasartikel, Holzarbeiten, Schmuck und Mineralien, Naturseifen, Schokoladenspezialitäten, Mode aus Seide, Wolle oder Leder, Stofftiere und Porzellanpuppen, kreative Kleidung und Taschen Töpfer- oder Korbwaren; es gibt Kunsthandwerk aus den verschiedensten handwerklichen Bereichen zu entdecken. Die Standflächen in der Stadthalle sowie im Foyer und der Empore sind voll ausgereizt. Die Besucher erwartet ein breites Angebot von künstlerischen Artikeln.
Wir wollen Sie etwas einstimmen auf die bevorstehende Herbst-, Advents- und Weihnachtszeit.
Der Markt soll nicht nur zum Anschauen und Kaufen dienen, sondern auch zum Nach- und Mitmachen anregen. Die Besucher können sich sicherlich die eine oder andere Anregung für ihre eigene Bastelwerkstatt holen. Schauen Sie den Handwerkern über die Schulter und kommen Sie den Ausstellern ins Gespräch. Hier können Sie fachsimpeln und neue Kontakte knüpfen.
Für die professionelle Bewirtung der Markt-Gäste, sorgt wie immer der Lions-Club Eberbach mit hausgemachtem Kuchen, Kaffee und anderen Getränken sowie kleinen Snacks, die an den Tischen und Bänken im Foyer angeboten werden. Ein Informationsstand der Lions informiert über deren Arbeit und Ziele sowie das Clubleben. Der Lionsclub steht gerne für Fragen der Besucher zur Verfügung und freut sich über einen regen Informationsaustausch.
Der gesamte Erlös der Eintrittskarten und Bewirtung kommt selbstverständlich wieder vollständig wohltätigen Zwecken unter dem Motto: „Aus der Region - für die Region“ zu Gute. Die Mitglieder des Lions-Clubs arbeiten ehrenamtlich und kostenfrei. Die Einnahmen aus dem Eintritt gehen an einen guten Zweck.
Dem Lions-Club liegt nach dem Leitsatz: „We serve – Wir dienen“ besonders die Förderung von: Bildung, Erziehung, Kultur und Gesundheit, die Vereins und Sportförderung: Engagement für Kinder und Jugendliche sowie die Unterstützung nationaler und internationaler Hilfsprojekte am Herzen.
Wir freuen uns auf eine breite Unterstützung durch viele Besucher beim Kreativmarkt.
Veranstalter
Kurzbeschreibung
Es ist wieder einmal soweit - in Eberbach ist Kreativmarkt-Zeit!
Der große Kreativ- und Kunsthandwerker-Markt, unter der Regie des Lions–Clubs Eberbach, findet täglich von 10.00 bis 17.00 Uhr, in der Stadthalle in Eberbach statt. Die Eröffnung erfolgt am Samstag um 10.00 Uhr.
Beschreibung
Der Kreativmarkt steht unter dem Motto „1000 und mehr Ideen“. Über 60 Aussteller präsentieren kreatives Kunsthandwerk auf über 1000 qm in der Stadthalle in Eberbach.
Das Ausstellerangebot ist groß und auf hohem Niveau. Ob handbemalte Glasartikel, Holzarbeiten, Schmuck und Mineralien, Naturseifen, Schokoladenspezialitäten, Mode aus Seide, Wolle oder Leder, Stofftiere und Porzellanpuppen, kreative Kleidung und Taschen Töpfer- oder Korbwaren; es gibt Kunsthandwerk aus den verschiedensten handwerklichen Bereichen zu entdecken. Die Standflächen in der Stadthalle sowie im Foyer und der Empore sind voll ausgereizt. Die Besucher erwartet ein breites Angebot von künstlerischen Artikeln.
Wir wollen Sie etwas einstimmen auf die bevorstehende Herbst-, Advents- und Weihnachtszeit.
Der Markt soll nicht nur zum Anschauen und Kaufen dienen, sondern auch zum Nach- und Mitmachen anregen. Die Besucher können sich sicherlich die eine oder andere Anregung für ihre eigene Bastelwerkstatt holen. Schauen Sie den Handwerkern über die Schulter und kommen Sie den Ausstellern ins Gespräch. Hier können Sie fachsimpeln und neue Kontakte knüpfen.
Für die professionelle Bewirtung der Markt-Gäste, sorgt wie immer der Lions-Club Eberbach mit hausgemachtem Kuchen, Kaffee und anderen Getränken sowie kleinen Snacks, die an den Tischen und Bänken im Foyer angeboten werden. Ein Informationsstand der Lions informiert über deren Arbeit und Ziele sowie das Clubleben. Der Lionsclub steht gerne für Fragen der Besucher zur Verfügung und freut sich über einen regen Informationsaustausch.
Der gesamte Erlös der Eintrittskarten und Bewirtung kommt selbstverständlich wieder vollständig wohltätigen Zwecken unter dem Motto: „Aus der Region - für die Region“ zu Gute. Die Mitglieder des Lions-Clubs arbeiten ehrenamtlich und kostenfrei. Die Einnahmen aus dem Eintritt gehen an einen guten Zweck.
Dem Lions-Club liegt nach dem Leitsatz: „We serve – Wir dienen“ besonders die Förderung von: Bildung, Erziehung, Kultur und Gesundheit, die Vereins und Sportförderung: Engagement für Kinder und Jugendliche sowie die Unterstützung nationaler und internationaler Hilfsprojekte am Herzen.
Wir freuen uns auf eine breite Unterstützung durch viele Besucher beim Kreativmarkt.
Veranstalter
Kurzbeschreibung
Es ist wieder einmal soweit - in Eberbach ist Kreativmarkt-Zeit!
Der große Kreativ- und Kunsthandwerker-Markt, unter der Regie des Lions–Clubs Eberbach, findet täglich von 10.00 bis 17.00 Uhr, in der Stadthalle in Eberbach statt. Die Eröffnung erfolgt am Samstag um 10.00 Uhr.
Beschreibung
Der Kreativmarkt steht unter dem Motto „1000 und mehr Ideen“. Über 60 Aussteller präsentieren kreatives Kunsthandwerk auf über 1000 qm in der Stadthalle in Eberbach.
Das Ausstellerangebot ist groß und auf hohem Niveau. Ob handbemalte Glasartikel, Holzarbeiten, Schmuck und Mineralien, Naturseifen, Schokoladenspezialitäten, Mode aus Seide, Wolle oder Leder, Stofftiere und Porzellanpuppen, kreative Kleidung und Taschen Töpfer- oder Korbwaren; es gibt Kunsthandwerk aus den verschiedensten handwerklichen Bereichen zu entdecken. Die Standflächen in der Stadthalle sowie im Foyer und der Empore sind voll ausgereizt. Die Besucher erwartet ein breites Angebot von künstlerischen Artikeln.
Wir wollen Sie etwas einstimmen auf die bevorstehende Herbst-, Advents- und Weihnachtszeit.
Der Markt soll nicht nur zum Anschauen und Kaufen dienen, sondern auch zum Nach- und Mitmachen anregen. Die Besucher können sich sicherlich die eine oder andere Anregung für ihre eigene Bastelwerkstatt holen. Schauen Sie den Handwerkern über die Schulter und kommen Sie den Ausstellern ins Gespräch. Hier können Sie fachsimpeln und neue Kontakte knüpfen.
Für die professionelle Bewirtung der Markt-Gäste, sorgt wie immer der Lions-Club Eberbach mit hausgemachtem Kuchen, Kaffee und anderen Getränken sowie kleinen Snacks, die an den Tischen und Bänken im Foyer angeboten werden. Ein Informationsstand der Lions informiert über deren Arbeit und Ziele sowie das Clubleben. Der Lionsclub steht gerne für Fragen der Besucher zur Verfügung und freut sich über einen regen Informationsaustausch.
Der gesamte Erlös der Eintrittskarten und Bewirtung kommt selbstverständlich wieder vollständig wohltätigen Zwecken unter dem Motto: „Aus der Region - für die Region“ zu Gute. Die Mitglieder des Lions-Clubs arbeiten ehrenamtlich und kostenfrei. Die Einnahmen aus dem Eintritt gehen an einen guten Zweck.
Dem Lions-Club liegt nach dem Leitsatz: „We serve – Wir dienen“ besonders die Förderung von: Bildung, Erziehung, Kultur und Gesundheit, die Vereins und Sportförderung: Engagement für Kinder und Jugendliche sowie die Unterstützung nationaler und internationaler Hilfsprojekte am Herzen.
Wir freuen uns auf eine breite Unterstützung durch viele Besucher beim Kreativmarkt.
Veranstalter
Kurzbeschreibung
Es ist wieder einmal soweit - in Eberbach ist Kreativmarkt-Zeit!
Der große Kreativ- und Kunsthandwerker-Markt, unter der Regie des Lions–Clubs Eberbach, findet täglich von 10.00 bis 17.00 Uhr, in der Stadthalle in Eberbach statt. Die Eröffnung erfolgt am Samstag um 10.00 Uhr.
Beschreibung
Der Kreativmarkt steht unter dem Motto „1000 und mehr Ideen“. Über 60 Aussteller präsentieren kreatives Kunsthandwerk auf über 1000 qm in der Stadthalle in Eberbach.
Das Ausstellerangebot ist groß und auf hohem Niveau. Ob handbemalte Glasartikel, Holzarbeiten, Schmuck und Mineralien, Naturseifen, Schokoladenspezialitäten, Mode aus Seide, Wolle oder Leder, Stofftiere und Porzellanpuppen, kreative Kleidung und Taschen Töpfer- oder Korbwaren; es gibt Kunsthandwerk aus den verschiedensten handwerklichen Bereichen zu entdecken. Die Standflächen in der Stadthalle sowie im Foyer und der Empore sind voll ausgereizt. Die Besucher erwartet ein breites Angebot von künstlerischen Artikeln.
Wir wollen Sie etwas einstimmen auf die bevorstehende Herbst-, Advents- und Weihnachtszeit.
Der Markt soll nicht nur zum Anschauen und Kaufen dienen, sondern auch zum Nach- und Mitmachen anregen. Die Besucher können sich sicherlich die eine oder andere Anregung für ihre eigene Bastelwerkstatt holen. Schauen Sie den Handwerkern über die Schulter und kommen Sie den Ausstellern ins Gespräch. Hier können Sie fachsimpeln und neue Kontakte knüpfen.
Für die professionelle Bewirtung der Markt-Gäste, sorgt wie immer der Lions-Club Eberbach mit hausgemachtem Kuchen, Kaffee und anderen Getränken sowie kleinen Snacks, die an den Tischen und Bänken im Foyer angeboten werden. Ein Informationsstand der Lions informiert über deren Arbeit und Ziele sowie das Clubleben. Der Lionsclub steht gerne für Fragen der Besucher zur Verfügung und freut sich über einen regen Informationsaustausch.
Der gesamte Erlös der Eintrittskarten und Bewirtung kommt selbstverständlich wieder vollständig wohltätigen Zwecken unter dem Motto: „Aus der Region - für die Region“ zu Gute. Die Mitglieder des Lions-Clubs arbeiten ehrenamtlich und kostenfrei. Die Einnahmen aus dem Eintritt gehen an einen guten Zweck.
Dem Lions-Club liegt nach dem Leitsatz: „We serve – Wir dienen“ besonders die Förderung von: Bildung, Erziehung, Kultur und Gesundheit, die Vereins und Sportförderung: Engagement für Kinder und Jugendliche sowie die Unterstützung nationaler und internationaler Hilfsprojekte am Herzen.
Wir freuen uns auf eine breite Unterstützung durch viele Besucher beim Kreativmarkt.
Veranstalter
Kurzbeschreibung
Es ist wieder einmal soweit - in Eberbach ist Kreativmarkt-Zeit!
Der große Kreativ- und Kunsthandwerker-Markt, unter der Regie des Lions–Clubs Eberbach, findet täglich von 10.00 bis 17.00 Uhr, in der Stadthalle in Eberbach statt. Die Eröffnung erfolgt am Samstag um 10.00 Uhr.
Beschreibung
Der Kreativmarkt steht unter dem Motto „1000 und mehr Ideen“. Über 60 Aussteller präsentieren kreatives Kunsthandwerk auf über 1000 qm in der Stadthalle in Eberbach.
Das Ausstellerangebot ist groß und auf hohem Niveau. Ob handbemalte Glasartikel, Holzarbeiten, Schmuck und Mineralien, Naturseifen, Schokoladenspezialitäten, Mode aus Seide, Wolle oder Leder, Stofftiere und Porzellanpuppen, kreative Kleidung und Taschen Töpfer- oder Korbwaren; es gibt Kunsthandwerk aus den verschiedensten handwerklichen Bereichen zu entdecken. Die Standflächen in der Stadthalle sowie im Foyer und der Empore sind voll ausgereizt. Die Besucher erwartet ein breites Angebot von künstlerischen Artikeln.
Wir wollen Sie etwas einstimmen auf die bevorstehende Herbst-, Advents- und Weihnachtszeit.
Der Markt soll nicht nur zum Anschauen und Kaufen dienen, sondern auch zum Nach- und Mitmachen anregen. Die Besucher können sich sicherlich die eine oder andere Anregung für ihre eigene Bastelwerkstatt holen. Schauen Sie den Handwerkern über die Schulter und kommen Sie den Ausstellern ins Gespräch. Hier können Sie fachsimpeln und neue Kontakte knüpfen.
Für die professionelle Bewirtung der Markt-Gäste, sorgt wie immer der Lions-Club Eberbach mit hausgemachtem Kuchen, Kaffee und anderen Getränken sowie kleinen Snacks, die an den Tischen und Bänken im Foyer angeboten werden. Ein Informationsstand der Lions informiert über deren Arbeit und Ziele sowie das Clubleben. Der Lionsclub steht gerne für Fragen der Besucher zur Verfügung und freut sich über einen regen Informationsaustausch.
Der gesamte Erlös der Eintrittskarten und Bewirtung kommt selbstverständlich wieder vollständig wohltätigen Zwecken unter dem Motto: „Aus der Region - für die Region“ zu Gute. Die Mitglieder des Lions-Clubs arbeiten ehrenamtlich und kostenfrei. Die Einnahmen aus dem Eintritt gehen an einen guten Zweck.
Dem Lions-Club liegt nach dem Leitsatz: „We serve – Wir dienen“ besonders die Förderung von: Bildung, Erziehung, Kultur und Gesundheit, die Vereins und Sportförderung: Engagement für Kinder und Jugendliche sowie die Unterstützung nationaler und internationaler Hilfsprojekte am Herzen.
Wir freuen uns auf eine breite Unterstützung durch viele Besucher beim Kreativmarkt.
Veranstalter
Kurzbeschreibung
Es ist wieder einmal soweit - in Eberbach ist Kreativmarkt-Zeit!
Der große Kreativ- und Kunsthandwerker-Markt, unter der Regie des Lions–Clubs Eberbach, findet täglich von 10.00 bis 17.00 Uhr, in der Stadthalle in Eberbach statt. Die Eröffnung erfolgt am Samstag um 10.00 Uhr.
Beschreibung
Der Kreativmarkt steht unter dem Motto „1000 und mehr Ideen“. Über 60 Aussteller präsentieren kreatives Kunsthandwerk auf über 1000 qm in der Stadthalle in Eberbach.
Das Ausstellerangebot ist groß und auf hohem Niveau. Ob handbemalte Glasartikel, Holzarbeiten, Schmuck und Mineralien, Naturseifen, Schokoladenspezialitäten, Mode aus Seide, Wolle oder Leder, Stofftiere und Porzellanpuppen, kreative Kleidung und Taschen Töpfer- oder Korbwaren; es gibt Kunsthandwerk aus den verschiedensten handwerklichen Bereichen zu entdecken. Die Standflächen in der Stadthalle sowie im Foyer und der Empore sind voll ausgereizt. Die Besucher erwartet ein breites Angebot von künstlerischen Artikeln.
Wir wollen Sie etwas einstimmen auf die bevorstehende Herbst-, Advents- und Weihnachtszeit.
Der Markt soll nicht nur zum Anschauen und Kaufen dienen, sondern auch zum Nach- und Mitmachen anregen. Die Besucher können sich sicherlich die eine oder andere Anregung für ihre eigene Bastelwerkstatt holen. Schauen Sie den Handwerkern über die Schulter und kommen Sie den Ausstellern ins Gespräch. Hier können Sie fachsimpeln und neue Kontakte knüpfen.
Für die professionelle Bewirtung der Markt-Gäste, sorgt wie immer der Lions-Club Eberbach mit hausgemachtem Kuchen, Kaffee und anderen Getränken sowie kleinen Snacks, die an den Tischen und Bänken im Foyer angeboten werden. Ein Informationsstand der Lions informiert über deren Arbeit und Ziele sowie das Clubleben. Der Lionsclub steht gerne für Fragen der Besucher zur Verfügung und freut sich über einen regen Informationsaustausch.
Der gesamte Erlös der Eintrittskarten und Bewirtung kommt selbstverständlich wieder vollständig wohltätigen Zwecken unter dem Motto: „Aus der Region - für die Region“ zu Gute. Die Mitglieder des Lions-Clubs arbeiten ehrenamtlich und kostenfrei. Die Einnahmen aus dem Eintritt gehen an einen guten Zweck.
Dem Lions-Club liegt nach dem Leitsatz: „We serve – Wir dienen“ besonders die Förderung von: Bildung, Erziehung, Kultur und Gesundheit, die Vereins und Sportförderung: Engagement für Kinder und Jugendliche sowie die Unterstützung nationaler und internationaler Hilfsprojekte am Herzen.
Wir freuen uns auf eine breite Unterstützung durch viele Besucher beim Kreativmarkt.
Kontakt
Märkte-Tourismus-Stadtinformation
Tourist-Info im Rathaus
Leopoldsplatz 1
69412 Eberbach
06271 87-242
tourismus@eberbach.de




