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Donnerstag, 30.04.2026 , 17:00

Museum der Stadt Eberbach - Ausstellung Franz Musiol, Bärbel Schulz & Hans Wipfler

Museumssommer 2026: 7 Ausstellungen - 17 Künstler im Museum der Stadt Eberbach



Kurzbeschreibung

Museum der Stadt Eberbach, Sommer 2026: 7 Ausstellungen, 17 Künstler, die fest mit Eberbach verbunden sind 22. Februar – 1. November 2026 | Neuerwerbungen und alte Bilder ans Licht  

Zwischen dem 22. Februar und dem 1. November 2026 zeigt der Museumsverein zum 40. Jahrestag des Museums in 7 Ausstellungen Kunstwerke von Künstlern, die Eberbach eng verbunden sind, ob in ihrer Person oder in ihren Werken.
Etwa alle 4 Wochen werden im Ausstellungssaal die Kunstwerke ausgetauscht und Arbeiten anderer Künstler werden zu sehen sein. Hierbei reicht die Zeitspanne vom 19. Jahrhundert bis in unsere Gegenwart, umfasst also ungefähr 150 Jahre. Die Künstler sind entweder in Eberbach geboren oder haben lange Jahre hier gelebt und gewirkt.

 


Beschreibung

Die dritte Präsentation der Serie von sieben, mit Eberbacher Künstlern, die der Museumsverein über den Sommer hinweg bis zum November in weiteren Ausstellungen organisiert, ist dem Schaffen von drei ortsansässigen Künstlern gewidmet:  

Franz Musiol, Bärbel Schulz und Hans Wipfler.  

Keiner von ihnen ist in Eberbach geboren, aber alle drei haben seit langer Zeit ihren Lebens- und Schaffensmittelpunkt hier gefunden. Die drei Künstler mit innerdeutscher Migration und den eng beieinander liegenden Geburtsjahren 1944, 1949 und 1951 könnten von ihrem Weg in den Künstler-Beruf nicht unterschiedlicher sein. Auch nicht in dem, was Geist und Hand erschufen. Doch der Funke, der den Handwerker zum Künstler macht, hat sie alle drei inspiriert.  

An den Skulpturen der Klassischen Moderne orientiert sich das Schaffen von Hans Wipfler, der die Werkstoffe der traditionellen Bildhauerei wie Holz, Stein, Steinguß, Ton, Gips, Bronze und neuerdings auch Stahl in seine plastischen Schöpfungen einbezog,   während Franz Musiol sich hauptsächlich dem Holz widmet und hier im natürlich gewachsenen Baum mit seinen Ästen und Wurzeln den oft bizarren Formen nachspürt, sie für das Auge freilegt und Strukturen, Wuchs und Farbe des jeweiligen Holzes herausschält und damit seine Besonderheiten offenbart und den nach Raum greifenden einstigen Baum-Wesen neues Leben einhaucht. Ganz der "schönen Form" hingegeben sind die Arbeiten von Bärbel Schulz, die sich der Kalligraphie, dem "schönen Schreiben", in ihren Werken auf Papier "verschrieben" hat. In einer Zeit, in der Handgeschriebenes selten geworden ist, lässt die Kalligrafin die Buchstaben aus der Reihe tanzen, Wortfolgen als lineare Ketten durch die Bildfläche mäandern, Texte aus verschiedenen Schrifttypen, in abstrakte Formen geschnitten, ganze Bildflächen bedecken und zu eigenständigen Kompositionen werden.  

Diese spannende Ausstellung wird am 30.4. um 17 Uhr eröffnet und kann bis 25.5.2026 besucht werden.


Veranstaltungsort

Museum der Stadt Eberbach

Museum der Stadt Eberbach
Alter Markt 1
69412 Eberbach

Veranstalter

Museum der Stadt Eberbach

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Alter Markt 1
69412 Eberbach

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