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AusstellungMuseum der Stadt Eberbach - Ausstellung Franz Musiol, Bärbel Schulz & Hans WipflerMuseumssommer 2026: 7 Ausstellungen - 17 Künstler im Museum der Stadt Eberbach
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Kurzbeschreibung
Museum der Stadt Eberbach, Sommer 2026: 7 Ausstellungen, 17 Künstler, die fest mit Eberbach verbunden sind 22. Februar – 1. November 2026 | Neuerwerbungen und alte Bilder ans Licht
Zwischen dem 22. Februar und dem 1. November 2026 zeigt der Museumsverein zum 40. Jahrestag des Museums in 7 Ausstellungen Kunstwerke von Künstlern, die Eberbach eng verbunden sind, ob in ihrer Person oder in ihren Werken.
Etwa alle 4 Wochen werden im Ausstellungssaal die Kunstwerke ausgetauscht und Arbeiten anderer Künstler werden zu sehen sein. Hierbei reicht die Zeitspanne vom 19. Jahrhundert bis in unsere Gegenwart, umfasst also ungefähr 150 Jahre. Die Künstler sind entweder in Eberbach geboren oder haben lange Jahre hier gelebt und gewirkt.
Beschreibung
Die dritte Präsentation der Serie von sieben, mit Eberbacher Künstlern, die der Museumsverein über den Sommer hinweg bis zum November in weiteren Ausstellungen organisiert, ist dem Schaffen von drei ortsansässigen Künstlern gewidmet:
Franz Musiol, Bärbel Schulz und Hans Wipfler.
Keiner von ihnen ist in Eberbach geboren, aber alle drei haben seit langer Zeit ihren Lebens- und Schaffensmittelpunkt hier gefunden. Die drei Künstler mit innerdeutscher Migration und den eng beieinander liegenden Geburtsjahren 1944, 1949 und 1951 könnten von ihrem Weg in den Künstler-Beruf nicht unterschiedlicher sein. Auch nicht in dem, was Geist und Hand erschufen. Doch der Funke, der den Handwerker zum Künstler macht, hat sie alle drei inspiriert.
An den Skulpturen der Klassischen Moderne orientiert sich das Schaffen von Hans Wipfler, der die Werkstoffe der traditionellen Bildhauerei wie Holz, Stein, Steinguß, Ton, Gips, Bronze und neuerdings auch Stahl in seine plastischen Schöpfungen einbezog, während Franz Musiol sich hauptsächlich dem Holz widmet und hier im natürlich gewachsenen Baum mit seinen Ästen und Wurzeln den oft bizarren Formen nachspürt, sie für das Auge freilegt und Strukturen, Wuchs und Farbe des jeweiligen Holzes herausschält und damit seine Besonderheiten offenbart und den nach Raum greifenden einstigen Baum-Wesen neues Leben einhaucht. Ganz der "schönen Form" hingegeben sind die Arbeiten von Bärbel Schulz, die sich der Kalligraphie, dem "schönen Schreiben", in ihren Werken auf Papier "verschrieben" hat. In einer Zeit, in der Handgeschriebenes selten geworden ist, lässt die Kalligrafin die Buchstaben aus der Reihe tanzen, Wortfolgen als lineare Ketten durch die Bildfläche mäandern, Texte aus verschiedenen Schrifttypen, in abstrakte Formen geschnitten, ganze Bildflächen bedecken und zu eigenständigen Kompositionen werden.
Diese spannende Ausstellung wird am 30.4. um 17 Uhr eröffnet und kann bis 25.5.2026 besucht werden.
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AusstellungMuseum der Stadt Eberbach - Ausstellung Franz Musiol, Bärbel Schulz & Hans WipflerMuseumssommer 2026: 7 Ausstellungen - 17 Künstler im Museum der Stadt Eberbach
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Museum der Stadt Eberbach, Sommer 2026: 7 Ausstellungen, 17 Künstler, die fest mit Eberbach verbunden sind 22. Februar – 1. November 2026 | Neuerwerbungen und alte Bilder ans Licht
Zwischen dem 22. Februar und dem 1. November 2026 zeigt der Museumsverein zum 40. Jahrestag des Museums in 7 Ausstellungen Kunstwerke von Künstlern, die Eberbach eng verbunden sind, ob in ihrer Person oder in ihren Werken.
Etwa alle 4 Wochen werden im Ausstellungssaal die Kunstwerke ausgetauscht und Arbeiten anderer Künstler werden zu sehen sein. Hierbei reicht die Zeitspanne vom 19. Jahrhundert bis in unsere Gegenwart, umfasst also ungefähr 150 Jahre. Die Künstler sind entweder in Eberbach geboren oder haben lange Jahre hier gelebt und gewirkt.
Beschreibung
Die dritte Präsentation der Serie von sieben, mit Eberbacher Künstlern, die der Museumsverein über den Sommer hinweg bis zum November in weiteren Ausstellungen organisiert, ist dem Schaffen von drei ortsansässigen Künstlern gewidmet:
Franz Musiol, Bärbel Schulz und Hans Wipfler.
Keiner von ihnen ist in Eberbach geboren, aber alle drei haben seit langer Zeit ihren Lebens- und Schaffensmittelpunkt hier gefunden. Die drei Künstler mit innerdeutscher Migration und den eng beieinander liegenden Geburtsjahren 1944, 1949 und 1951 könnten von ihrem Weg in den Künstler-Beruf nicht unterschiedlicher sein. Auch nicht in dem, was Geist und Hand erschufen. Doch der Funke, der den Handwerker zum Künstler macht, hat sie alle drei inspiriert.
An den Skulpturen der Klassischen Moderne orientiert sich das Schaffen von Hans Wipfler, der die Werkstoffe der traditionellen Bildhauerei wie Holz, Stein, Steinguß, Ton, Gips, Bronze und neuerdings auch Stahl in seine plastischen Schöpfungen einbezog, während Franz Musiol sich hauptsächlich dem Holz widmet und hier im natürlich gewachsenen Baum mit seinen Ästen und Wurzeln den oft bizarren Formen nachspürt, sie für das Auge freilegt und Strukturen, Wuchs und Farbe des jeweiligen Holzes herausschält und damit seine Besonderheiten offenbart und den nach Raum greifenden einstigen Baum-Wesen neues Leben einhaucht. Ganz der "schönen Form" hingegeben sind die Arbeiten von Bärbel Schulz, die sich der Kalligraphie, dem "schönen Schreiben", in ihren Werken auf Papier "verschrieben" hat. In einer Zeit, in der Handgeschriebenes selten geworden ist, lässt die Kalligrafin die Buchstaben aus der Reihe tanzen, Wortfolgen als lineare Ketten durch die Bildfläche mäandern, Texte aus verschiedenen Schrifttypen, in abstrakte Formen geschnitten, ganze Bildflächen bedecken und zu eigenständigen Kompositionen werden.
Diese spannende Ausstellung wird am 30.4. um 17 Uhr eröffnet und kann bis 25.5.2026 besucht werden.
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AusstellungMuseum der Stadt Eberbach - Ausstellung Franz Musiol, Bärbel Schulz & Hans WipflerMuseumssommer 2026: 7 Ausstellungen - 17 Künstler im Museum der Stadt Eberbach
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Museum der Stadt Eberbach, Sommer 2026: 7 Ausstellungen, 17 Künstler, die fest mit Eberbach verbunden sind 22. Februar – 1. November 2026 | Neuerwerbungen und alte Bilder ans Licht
Zwischen dem 22. Februar und dem 1. November 2026 zeigt der Museumsverein zum 40. Jahrestag des Museums in 7 Ausstellungen Kunstwerke von Künstlern, die Eberbach eng verbunden sind, ob in ihrer Person oder in ihren Werken.
Etwa alle 4 Wochen werden im Ausstellungssaal die Kunstwerke ausgetauscht und Arbeiten anderer Künstler werden zu sehen sein. Hierbei reicht die Zeitspanne vom 19. Jahrhundert bis in unsere Gegenwart, umfasst also ungefähr 150 Jahre. Die Künstler sind entweder in Eberbach geboren oder haben lange Jahre hier gelebt und gewirkt.
Beschreibung
Die dritte Präsentation der Serie von sieben, mit Eberbacher Künstlern, die der Museumsverein über den Sommer hinweg bis zum November in weiteren Ausstellungen organisiert, ist dem Schaffen von drei ortsansässigen Künstlern gewidmet:
Franz Musiol, Bärbel Schulz und Hans Wipfler.
Keiner von ihnen ist in Eberbach geboren, aber alle drei haben seit langer Zeit ihren Lebens- und Schaffensmittelpunkt hier gefunden. Die drei Künstler mit innerdeutscher Migration und den eng beieinander liegenden Geburtsjahren 1944, 1949 und 1951 könnten von ihrem Weg in den Künstler-Beruf nicht unterschiedlicher sein. Auch nicht in dem, was Geist und Hand erschufen. Doch der Funke, der den Handwerker zum Künstler macht, hat sie alle drei inspiriert.
An den Skulpturen der Klassischen Moderne orientiert sich das Schaffen von Hans Wipfler, der die Werkstoffe der traditionellen Bildhauerei wie Holz, Stein, Steinguß, Ton, Gips, Bronze und neuerdings auch Stahl in seine plastischen Schöpfungen einbezog, während Franz Musiol sich hauptsächlich dem Holz widmet und hier im natürlich gewachsenen Baum mit seinen Ästen und Wurzeln den oft bizarren Formen nachspürt, sie für das Auge freilegt und Strukturen, Wuchs und Farbe des jeweiligen Holzes herausschält und damit seine Besonderheiten offenbart und den nach Raum greifenden einstigen Baum-Wesen neues Leben einhaucht. Ganz der "schönen Form" hingegeben sind die Arbeiten von Bärbel Schulz, die sich der Kalligraphie, dem "schönen Schreiben", in ihren Werken auf Papier "verschrieben" hat. In einer Zeit, in der Handgeschriebenes selten geworden ist, lässt die Kalligrafin die Buchstaben aus der Reihe tanzen, Wortfolgen als lineare Ketten durch die Bildfläche mäandern, Texte aus verschiedenen Schrifttypen, in abstrakte Formen geschnitten, ganze Bildflächen bedecken und zu eigenständigen Kompositionen werden.
Diese spannende Ausstellung wird am 30.4. um 17 Uhr eröffnet und kann bis 25.5.2026 besucht werden.
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AusstellungMuseum der Stadt Eberbach - Ausstellung Franz Musiol, Bärbel Schulz & Hans WipflerMuseumssommer 2026: 7 Ausstellungen - 17 Künstler im Museum der Stadt Eberbach
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Museum der Stadt Eberbach, Sommer 2026: 7 Ausstellungen, 17 Künstler, die fest mit Eberbach verbunden sind 22. Februar – 1. November 2026 | Neuerwerbungen und alte Bilder ans Licht
Zwischen dem 22. Februar und dem 1. November 2026 zeigt der Museumsverein zum 40. Jahrestag des Museums in 7 Ausstellungen Kunstwerke von Künstlern, die Eberbach eng verbunden sind, ob in ihrer Person oder in ihren Werken.
Etwa alle 4 Wochen werden im Ausstellungssaal die Kunstwerke ausgetauscht und Arbeiten anderer Künstler werden zu sehen sein. Hierbei reicht die Zeitspanne vom 19. Jahrhundert bis in unsere Gegenwart, umfasst also ungefähr 150 Jahre. Die Künstler sind entweder in Eberbach geboren oder haben lange Jahre hier gelebt und gewirkt.
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Die dritte Präsentation der Serie von sieben, mit Eberbacher Künstlern, die der Museumsverein über den Sommer hinweg bis zum November in weiteren Ausstellungen organisiert, ist dem Schaffen von drei ortsansässigen Künstlern gewidmet:
Franz Musiol, Bärbel Schulz und Hans Wipfler.
Keiner von ihnen ist in Eberbach geboren, aber alle drei haben seit langer Zeit ihren Lebens- und Schaffensmittelpunkt hier gefunden. Die drei Künstler mit innerdeutscher Migration und den eng beieinander liegenden Geburtsjahren 1944, 1949 und 1951 könnten von ihrem Weg in den Künstler-Beruf nicht unterschiedlicher sein. Auch nicht in dem, was Geist und Hand erschufen. Doch der Funke, der den Handwerker zum Künstler macht, hat sie alle drei inspiriert.
An den Skulpturen der Klassischen Moderne orientiert sich das Schaffen von Hans Wipfler, der die Werkstoffe der traditionellen Bildhauerei wie Holz, Stein, Steinguß, Ton, Gips, Bronze und neuerdings auch Stahl in seine plastischen Schöpfungen einbezog, während Franz Musiol sich hauptsächlich dem Holz widmet und hier im natürlich gewachsenen Baum mit seinen Ästen und Wurzeln den oft bizarren Formen nachspürt, sie für das Auge freilegt und Strukturen, Wuchs und Farbe des jeweiligen Holzes herausschält und damit seine Besonderheiten offenbart und den nach Raum greifenden einstigen Baum-Wesen neues Leben einhaucht. Ganz der "schönen Form" hingegeben sind die Arbeiten von Bärbel Schulz, die sich der Kalligraphie, dem "schönen Schreiben", in ihren Werken auf Papier "verschrieben" hat. In einer Zeit, in der Handgeschriebenes selten geworden ist, lässt die Kalligrafin die Buchstaben aus der Reihe tanzen, Wortfolgen als lineare Ketten durch die Bildfläche mäandern, Texte aus verschiedenen Schrifttypen, in abstrakte Formen geschnitten, ganze Bildflächen bedecken und zu eigenständigen Kompositionen werden.
Diese spannende Ausstellung wird am 30.4. um 17 Uhr eröffnet und kann bis 25.5.2026 besucht werden.
Veranstalter
Kurzbeschreibung
Kurator Claus Petschmann führt durch den Ausstellungsteil im Rathaus Eberbach
Beschreibung
Maximal 20 Personen
Anmeldung bitte via 0176 5630 1634
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AusstellungMuseum der Stadt Eberbach - Ausstellung Franz Musiol, Bärbel Schulz & Hans WipflerMuseumssommer 2026: 7 Ausstellungen - 17 Künstler im Museum der Stadt Eberbach
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Museum der Stadt Eberbach, Sommer 2026: 7 Ausstellungen, 17 Künstler, die fest mit Eberbach verbunden sind 22. Februar – 1. November 2026 | Neuerwerbungen und alte Bilder ans Licht
Zwischen dem 22. Februar und dem 1. November 2026 zeigt der Museumsverein zum 40. Jahrestag des Museums in 7 Ausstellungen Kunstwerke von Künstlern, die Eberbach eng verbunden sind, ob in ihrer Person oder in ihren Werken.
Etwa alle 4 Wochen werden im Ausstellungssaal die Kunstwerke ausgetauscht und Arbeiten anderer Künstler werden zu sehen sein. Hierbei reicht die Zeitspanne vom 19. Jahrhundert bis in unsere Gegenwart, umfasst also ungefähr 150 Jahre. Die Künstler sind entweder in Eberbach geboren oder haben lange Jahre hier gelebt und gewirkt.
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Die dritte Präsentation der Serie von sieben, mit Eberbacher Künstlern, die der Museumsverein über den Sommer hinweg bis zum November in weiteren Ausstellungen organisiert, ist dem Schaffen von drei ortsansässigen Künstlern gewidmet:
Franz Musiol, Bärbel Schulz und Hans Wipfler.
Keiner von ihnen ist in Eberbach geboren, aber alle drei haben seit langer Zeit ihren Lebens- und Schaffensmittelpunkt hier gefunden. Die drei Künstler mit innerdeutscher Migration und den eng beieinander liegenden Geburtsjahren 1944, 1949 und 1951 könnten von ihrem Weg in den Künstler-Beruf nicht unterschiedlicher sein. Auch nicht in dem, was Geist und Hand erschufen. Doch der Funke, der den Handwerker zum Künstler macht, hat sie alle drei inspiriert.
An den Skulpturen der Klassischen Moderne orientiert sich das Schaffen von Hans Wipfler, der die Werkstoffe der traditionellen Bildhauerei wie Holz, Stein, Steinguß, Ton, Gips, Bronze und neuerdings auch Stahl in seine plastischen Schöpfungen einbezog, während Franz Musiol sich hauptsächlich dem Holz widmet und hier im natürlich gewachsenen Baum mit seinen Ästen und Wurzeln den oft bizarren Formen nachspürt, sie für das Auge freilegt und Strukturen, Wuchs und Farbe des jeweiligen Holzes herausschält und damit seine Besonderheiten offenbart und den nach Raum greifenden einstigen Baum-Wesen neues Leben einhaucht. Ganz der "schönen Form" hingegeben sind die Arbeiten von Bärbel Schulz, die sich der Kalligraphie, dem "schönen Schreiben", in ihren Werken auf Papier "verschrieben" hat. In einer Zeit, in der Handgeschriebenes selten geworden ist, lässt die Kalligrafin die Buchstaben aus der Reihe tanzen, Wortfolgen als lineare Ketten durch die Bildfläche mäandern, Texte aus verschiedenen Schrifttypen, in abstrakte Formen geschnitten, ganze Bildflächen bedecken und zu eigenständigen Kompositionen werden.
Diese spannende Ausstellung wird am 30.4. um 17 Uhr eröffnet und kann bis 25.5.2026 besucht werden.
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AusstellungMuseum der Stadt Eberbach - Ausstellung Franz Musiol, Bärbel Schulz & Hans WipflerMuseumssommer 2026: 7 Ausstellungen - 17 Künstler im Museum der Stadt Eberbach
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Museum der Stadt Eberbach, Sommer 2026: 7 Ausstellungen, 17 Künstler, die fest mit Eberbach verbunden sind 22. Februar – 1. November 2026 | Neuerwerbungen und alte Bilder ans Licht
Zwischen dem 22. Februar und dem 1. November 2026 zeigt der Museumsverein zum 40. Jahrestag des Museums in 7 Ausstellungen Kunstwerke von Künstlern, die Eberbach eng verbunden sind, ob in ihrer Person oder in ihren Werken.
Etwa alle 4 Wochen werden im Ausstellungssaal die Kunstwerke ausgetauscht und Arbeiten anderer Künstler werden zu sehen sein. Hierbei reicht die Zeitspanne vom 19. Jahrhundert bis in unsere Gegenwart, umfasst also ungefähr 150 Jahre. Die Künstler sind entweder in Eberbach geboren oder haben lange Jahre hier gelebt und gewirkt.
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Die dritte Präsentation der Serie von sieben, mit Eberbacher Künstlern, die der Museumsverein über den Sommer hinweg bis zum November in weiteren Ausstellungen organisiert, ist dem Schaffen von drei ortsansässigen Künstlern gewidmet:
Franz Musiol, Bärbel Schulz und Hans Wipfler.
Keiner von ihnen ist in Eberbach geboren, aber alle drei haben seit langer Zeit ihren Lebens- und Schaffensmittelpunkt hier gefunden. Die drei Künstler mit innerdeutscher Migration und den eng beieinander liegenden Geburtsjahren 1944, 1949 und 1951 könnten von ihrem Weg in den Künstler-Beruf nicht unterschiedlicher sein. Auch nicht in dem, was Geist und Hand erschufen. Doch der Funke, der den Handwerker zum Künstler macht, hat sie alle drei inspiriert.
An den Skulpturen der Klassischen Moderne orientiert sich das Schaffen von Hans Wipfler, der die Werkstoffe der traditionellen Bildhauerei wie Holz, Stein, Steinguß, Ton, Gips, Bronze und neuerdings auch Stahl in seine plastischen Schöpfungen einbezog, während Franz Musiol sich hauptsächlich dem Holz widmet und hier im natürlich gewachsenen Baum mit seinen Ästen und Wurzeln den oft bizarren Formen nachspürt, sie für das Auge freilegt und Strukturen, Wuchs und Farbe des jeweiligen Holzes herausschält und damit seine Besonderheiten offenbart und den nach Raum greifenden einstigen Baum-Wesen neues Leben einhaucht. Ganz der "schönen Form" hingegeben sind die Arbeiten von Bärbel Schulz, die sich der Kalligraphie, dem "schönen Schreiben", in ihren Werken auf Papier "verschrieben" hat. In einer Zeit, in der Handgeschriebenes selten geworden ist, lässt die Kalligrafin die Buchstaben aus der Reihe tanzen, Wortfolgen als lineare Ketten durch die Bildfläche mäandern, Texte aus verschiedenen Schrifttypen, in abstrakte Formen geschnitten, ganze Bildflächen bedecken und zu eigenständigen Kompositionen werden.
Diese spannende Ausstellung wird am 30.4. um 17 Uhr eröffnet und kann bis 25.5.2026 besucht werden.
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Kurator Claus Petschmann führt durch den Ausstellungsteil im Rathaus Eberbach
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Maximal 20 Personen
Anmeldung bitte via 0176 5630 1634
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AusstellungMuseum der Stadt Eberbach - Ausstellung Franz Musiol, Bärbel Schulz & Hans WipflerMuseumssommer 2026: 7 Ausstellungen - 17 Künstler im Museum der Stadt Eberbach
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Museum der Stadt Eberbach, Sommer 2026: 7 Ausstellungen, 17 Künstler, die fest mit Eberbach verbunden sind 22. Februar – 1. November 2026 | Neuerwerbungen und alte Bilder ans Licht
Zwischen dem 22. Februar und dem 1. November 2026 zeigt der Museumsverein zum 40. Jahrestag des Museums in 7 Ausstellungen Kunstwerke von Künstlern, die Eberbach eng verbunden sind, ob in ihrer Person oder in ihren Werken.
Etwa alle 4 Wochen werden im Ausstellungssaal die Kunstwerke ausgetauscht und Arbeiten anderer Künstler werden zu sehen sein. Hierbei reicht die Zeitspanne vom 19. Jahrhundert bis in unsere Gegenwart, umfasst also ungefähr 150 Jahre. Die Künstler sind entweder in Eberbach geboren oder haben lange Jahre hier gelebt und gewirkt.
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Die dritte Präsentation der Serie von sieben, mit Eberbacher Künstlern, die der Museumsverein über den Sommer hinweg bis zum November in weiteren Ausstellungen organisiert, ist dem Schaffen von drei ortsansässigen Künstlern gewidmet:
Franz Musiol, Bärbel Schulz und Hans Wipfler.
Keiner von ihnen ist in Eberbach geboren, aber alle drei haben seit langer Zeit ihren Lebens- und Schaffensmittelpunkt hier gefunden. Die drei Künstler mit innerdeutscher Migration und den eng beieinander liegenden Geburtsjahren 1944, 1949 und 1951 könnten von ihrem Weg in den Künstler-Beruf nicht unterschiedlicher sein. Auch nicht in dem, was Geist und Hand erschufen. Doch der Funke, der den Handwerker zum Künstler macht, hat sie alle drei inspiriert.
An den Skulpturen der Klassischen Moderne orientiert sich das Schaffen von Hans Wipfler, der die Werkstoffe der traditionellen Bildhauerei wie Holz, Stein, Steinguß, Ton, Gips, Bronze und neuerdings auch Stahl in seine plastischen Schöpfungen einbezog, während Franz Musiol sich hauptsächlich dem Holz widmet und hier im natürlich gewachsenen Baum mit seinen Ästen und Wurzeln den oft bizarren Formen nachspürt, sie für das Auge freilegt und Strukturen, Wuchs und Farbe des jeweiligen Holzes herausschält und damit seine Besonderheiten offenbart und den nach Raum greifenden einstigen Baum-Wesen neues Leben einhaucht. Ganz der "schönen Form" hingegeben sind die Arbeiten von Bärbel Schulz, die sich der Kalligraphie, dem "schönen Schreiben", in ihren Werken auf Papier "verschrieben" hat. In einer Zeit, in der Handgeschriebenes selten geworden ist, lässt die Kalligrafin die Buchstaben aus der Reihe tanzen, Wortfolgen als lineare Ketten durch die Bildfläche mäandern, Texte aus verschiedenen Schrifttypen, in abstrakte Formen geschnitten, ganze Bildflächen bedecken und zu eigenständigen Kompositionen werden.
Diese spannende Ausstellung wird am 30.4. um 17 Uhr eröffnet und kann bis 25.5.2026 besucht werden.
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AusstellungMuseum der Stadt Eberbach - Ausstellung Franz Musiol, Bärbel Schulz & Hans WipflerMuseumssommer 2026: 7 Ausstellungen - 17 Künstler im Museum der Stadt Eberbach
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Museum der Stadt Eberbach, Sommer 2026: 7 Ausstellungen, 17 Künstler, die fest mit Eberbach verbunden sind 22. Februar – 1. November 2026 | Neuerwerbungen und alte Bilder ans Licht
Zwischen dem 22. Februar und dem 1. November 2026 zeigt der Museumsverein zum 40. Jahrestag des Museums in 7 Ausstellungen Kunstwerke von Künstlern, die Eberbach eng verbunden sind, ob in ihrer Person oder in ihren Werken.
Etwa alle 4 Wochen werden im Ausstellungssaal die Kunstwerke ausgetauscht und Arbeiten anderer Künstler werden zu sehen sein. Hierbei reicht die Zeitspanne vom 19. Jahrhundert bis in unsere Gegenwart, umfasst also ungefähr 150 Jahre. Die Künstler sind entweder in Eberbach geboren oder haben lange Jahre hier gelebt und gewirkt.
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Die dritte Präsentation der Serie von sieben, mit Eberbacher Künstlern, die der Museumsverein über den Sommer hinweg bis zum November in weiteren Ausstellungen organisiert, ist dem Schaffen von drei ortsansässigen Künstlern gewidmet:
Franz Musiol, Bärbel Schulz und Hans Wipfler.
Keiner von ihnen ist in Eberbach geboren, aber alle drei haben seit langer Zeit ihren Lebens- und Schaffensmittelpunkt hier gefunden. Die drei Künstler mit innerdeutscher Migration und den eng beieinander liegenden Geburtsjahren 1944, 1949 und 1951 könnten von ihrem Weg in den Künstler-Beruf nicht unterschiedlicher sein. Auch nicht in dem, was Geist und Hand erschufen. Doch der Funke, der den Handwerker zum Künstler macht, hat sie alle drei inspiriert.
An den Skulpturen der Klassischen Moderne orientiert sich das Schaffen von Hans Wipfler, der die Werkstoffe der traditionellen Bildhauerei wie Holz, Stein, Steinguß, Ton, Gips, Bronze und neuerdings auch Stahl in seine plastischen Schöpfungen einbezog, während Franz Musiol sich hauptsächlich dem Holz widmet und hier im natürlich gewachsenen Baum mit seinen Ästen und Wurzeln den oft bizarren Formen nachspürt, sie für das Auge freilegt und Strukturen, Wuchs und Farbe des jeweiligen Holzes herausschält und damit seine Besonderheiten offenbart und den nach Raum greifenden einstigen Baum-Wesen neues Leben einhaucht. Ganz der "schönen Form" hingegeben sind die Arbeiten von Bärbel Schulz, die sich der Kalligraphie, dem "schönen Schreiben", in ihren Werken auf Papier "verschrieben" hat. In einer Zeit, in der Handgeschriebenes selten geworden ist, lässt die Kalligrafin die Buchstaben aus der Reihe tanzen, Wortfolgen als lineare Ketten durch die Bildfläche mäandern, Texte aus verschiedenen Schrifttypen, in abstrakte Formen geschnitten, ganze Bildflächen bedecken und zu eigenständigen Kompositionen werden.
Diese spannende Ausstellung wird am 30.4. um 17 Uhr eröffnet und kann bis 25.5.2026 besucht werden.
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Museum der Stadt Eberbach, Sommer 2026: 7 Ausstellungen, 17 Künstler, die fest mit Eberbach verbunden sind 22. Februar – 1. November 2026 | Neuerwerbungen und alte Bilder ans Licht
Zwischen dem 22. Februar und dem 1. November 2026 zeigt der Museumsverein zum 40. Jahrestag des Museums in 7 Ausstellungen Kunstwerke von Künstlern, die Eberbach eng verbunden sind, ob in ihrer Person oder in ihren Werken.
Etwa alle 4 Wochen werden im Ausstellungssaal die Kunstwerke ausgetauscht und Arbeiten anderer Künstler werden zu sehen sein. Hierbei reicht die Zeitspanne vom 19. Jahrhundert bis in unsere Gegenwart, umfasst also ungefähr 150 Jahre. Die Künstler sind entweder in Eberbach geboren oder haben lange Jahre hier gelebt und gewirkt.
Beschreibung
Die dritte Präsentation der Serie von sieben, mit Eberbacher Künstlern, die der Museumsverein über den Sommer hinweg bis zum November in weiteren Ausstellungen organisiert, ist dem Schaffen von drei ortsansässigen Künstlern gewidmet:
Franz Musiol, Bärbel Schulz und Hans Wipfler.
Keiner von ihnen ist in Eberbach geboren, aber alle drei haben seit langer Zeit ihren Lebens- und Schaffensmittelpunkt hier gefunden. Die drei Künstler mit innerdeutscher Migration und den eng beieinander liegenden Geburtsjahren 1944, 1949 und 1951 könnten von ihrem Weg in den Künstler-Beruf nicht unterschiedlicher sein. Auch nicht in dem, was Geist und Hand erschufen. Doch der Funke, der den Handwerker zum Künstler macht, hat sie alle drei inspiriert.
An den Skulpturen der Klassischen Moderne orientiert sich das Schaffen von Hans Wipfler, der die Werkstoffe der traditionellen Bildhauerei wie Holz, Stein, Steinguß, Ton, Gips, Bronze und neuerdings auch Stahl in seine plastischen Schöpfungen einbezog, während Franz Musiol sich hauptsächlich dem Holz widmet und hier im natürlich gewachsenen Baum mit seinen Ästen und Wurzeln den oft bizarren Formen nachspürt, sie für das Auge freilegt und Strukturen, Wuchs und Farbe des jeweiligen Holzes herausschält und damit seine Besonderheiten offenbart und den nach Raum greifenden einstigen Baum-Wesen neues Leben einhaucht. Ganz der "schönen Form" hingegeben sind die Arbeiten von Bärbel Schulz, die sich der Kalligraphie, dem "schönen Schreiben", in ihren Werken auf Papier "verschrieben" hat. In einer Zeit, in der Handgeschriebenes selten geworden ist, lässt die Kalligrafin die Buchstaben aus der Reihe tanzen, Wortfolgen als lineare Ketten durch die Bildfläche mäandern, Texte aus verschiedenen Schrifttypen, in abstrakte Formen geschnitten, ganze Bildflächen bedecken und zu eigenständigen Kompositionen werden.
Diese spannende Ausstellung wird am 30.4. um 17 Uhr eröffnet und kann bis 25.5.2026 besucht werden.
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Etwa alle 4 Wochen werden im Ausstellungssaal die Kunstwerke ausgetauscht und Arbeiten anderer Künstler werden zu sehen sein. Hierbei reicht die Zeitspanne vom 19. Jahrhundert bis in unsere Gegenwart, umfasst also ungefähr 150 Jahre. Die Künstler sind entweder in Eberbach geboren oder haben lange Jahre hier gelebt und gewirkt.
Beschreibung
Die dritte Präsentation der Serie von sieben, mit Eberbacher Künstlern, die der Museumsverein über den Sommer hinweg bis zum November in weiteren Ausstellungen organisiert, ist dem Schaffen von drei ortsansässigen Künstlern gewidmet:
Franz Musiol, Bärbel Schulz und Hans Wipfler.
Keiner von ihnen ist in Eberbach geboren, aber alle drei haben seit langer Zeit ihren Lebens- und Schaffensmittelpunkt hier gefunden. Die drei Künstler mit innerdeutscher Migration und den eng beieinander liegenden Geburtsjahren 1944, 1949 und 1951 könnten von ihrem Weg in den Künstler-Beruf nicht unterschiedlicher sein. Auch nicht in dem, was Geist und Hand erschufen. Doch der Funke, der den Handwerker zum Künstler macht, hat sie alle drei inspiriert.
An den Skulpturen der Klassischen Moderne orientiert sich das Schaffen von Hans Wipfler, der die Werkstoffe der traditionellen Bildhauerei wie Holz, Stein, Steinguß, Ton, Gips, Bronze und neuerdings auch Stahl in seine plastischen Schöpfungen einbezog, während Franz Musiol sich hauptsächlich dem Holz widmet und hier im natürlich gewachsenen Baum mit seinen Ästen und Wurzeln den oft bizarren Formen nachspürt, sie für das Auge freilegt und Strukturen, Wuchs und Farbe des jeweiligen Holzes herausschält und damit seine Besonderheiten offenbart und den nach Raum greifenden einstigen Baum-Wesen neues Leben einhaucht. Ganz der "schönen Form" hingegeben sind die Arbeiten von Bärbel Schulz, die sich der Kalligraphie, dem "schönen Schreiben", in ihren Werken auf Papier "verschrieben" hat. In einer Zeit, in der Handgeschriebenes selten geworden ist, lässt die Kalligrafin die Buchstaben aus der Reihe tanzen, Wortfolgen als lineare Ketten durch die Bildfläche mäandern, Texte aus verschiedenen Schrifttypen, in abstrakte Formen geschnitten, ganze Bildflächen bedecken und zu eigenständigen Kompositionen werden.
Diese spannende Ausstellung wird am 30.4. um 17 Uhr eröffnet und kann bis 25.5.2026 besucht werden.
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Zwischen dem 22. Februar und dem 1. November 2026 zeigt der Museumsverein zum 40. Jahrestag des Museums in 7 Ausstellungen Kunstwerke von Künstlern, die Eberbach eng verbunden sind, ob in ihrer Person oder in ihren Werken.
Etwa alle 4 Wochen werden im Ausstellungssaal die Kunstwerke ausgetauscht und Arbeiten anderer Künstler werden zu sehen sein. Hierbei reicht die Zeitspanne vom 19. Jahrhundert bis in unsere Gegenwart, umfasst also ungefähr 150 Jahre. Die Künstler sind entweder in Eberbach geboren oder haben lange Jahre hier gelebt und gewirkt.
Beschreibung
Die dritte Präsentation der Serie von sieben, mit Eberbacher Künstlern, die der Museumsverein über den Sommer hinweg bis zum November in weiteren Ausstellungen organisiert, ist dem Schaffen von drei ortsansässigen Künstlern gewidmet:
Franz Musiol, Bärbel Schulz und Hans Wipfler.
Keiner von ihnen ist in Eberbach geboren, aber alle drei haben seit langer Zeit ihren Lebens- und Schaffensmittelpunkt hier gefunden. Die drei Künstler mit innerdeutscher Migration und den eng beieinander liegenden Geburtsjahren 1944, 1949 und 1951 könnten von ihrem Weg in den Künstler-Beruf nicht unterschiedlicher sein. Auch nicht in dem, was Geist und Hand erschufen. Doch der Funke, der den Handwerker zum Künstler macht, hat sie alle drei inspiriert.
An den Skulpturen der Klassischen Moderne orientiert sich das Schaffen von Hans Wipfler, der die Werkstoffe der traditionellen Bildhauerei wie Holz, Stein, Steinguß, Ton, Gips, Bronze und neuerdings auch Stahl in seine plastischen Schöpfungen einbezog, während Franz Musiol sich hauptsächlich dem Holz widmet und hier im natürlich gewachsenen Baum mit seinen Ästen und Wurzeln den oft bizarren Formen nachspürt, sie für das Auge freilegt und Strukturen, Wuchs und Farbe des jeweiligen Holzes herausschält und damit seine Besonderheiten offenbart und den nach Raum greifenden einstigen Baum-Wesen neues Leben einhaucht. Ganz der "schönen Form" hingegeben sind die Arbeiten von Bärbel Schulz, die sich der Kalligraphie, dem "schönen Schreiben", in ihren Werken auf Papier "verschrieben" hat. In einer Zeit, in der Handgeschriebenes selten geworden ist, lässt die Kalligrafin die Buchstaben aus der Reihe tanzen, Wortfolgen als lineare Ketten durch die Bildfläche mäandern, Texte aus verschiedenen Schrifttypen, in abstrakte Formen geschnitten, ganze Bildflächen bedecken und zu eigenständigen Kompositionen werden.
Diese spannende Ausstellung wird am 30.4. um 17 Uhr eröffnet und kann bis 25.5.2026 besucht werden.
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Veranstaltungsort
Kurzbeschreibung
Museum der Stadt Eberbach, Sommer 2026: 7 Ausstellungen, 17 Künstler, die fest mit Eberbach verbunden sind 22. Februar – 1. November 2026 | Neuerwerbungen und alte Bilder ans Licht
Zwischen dem 22. Februar und dem 1. November 2026 zeigt der Museumsverein zum 40. Jahrestag des Museums in 7 Ausstellungen Kunstwerke von Künstlern, die Eberbach eng verbunden sind, ob in ihrer Person oder in ihren Werken.
Etwa alle 4 Wochen werden im Ausstellungssaal die Kunstwerke ausgetauscht und Arbeiten anderer Künstler werden zu sehen sein. Hierbei reicht die Zeitspanne vom 19. Jahrhundert bis in unsere Gegenwart, umfasst also ungefähr 150 Jahre. Die Künstler sind entweder in Eberbach geboren oder haben lange Jahre hier gelebt und gewirkt.
Beschreibung
Die dritte Präsentation der Serie von sieben, mit Eberbacher Künstlern, die der Museumsverein über den Sommer hinweg bis zum November in weiteren Ausstellungen organisiert, ist dem Schaffen von drei ortsansässigen Künstlern gewidmet:
Franz Musiol, Bärbel Schulz und Hans Wipfler.
Keiner von ihnen ist in Eberbach geboren, aber alle drei haben seit langer Zeit ihren Lebens- und Schaffensmittelpunkt hier gefunden. Die drei Künstler mit innerdeutscher Migration und den eng beieinander liegenden Geburtsjahren 1944, 1949 und 1951 könnten von ihrem Weg in den Künstler-Beruf nicht unterschiedlicher sein. Auch nicht in dem, was Geist und Hand erschufen. Doch der Funke, der den Handwerker zum Künstler macht, hat sie alle drei inspiriert.
An den Skulpturen der Klassischen Moderne orientiert sich das Schaffen von Hans Wipfler, der die Werkstoffe der traditionellen Bildhauerei wie Holz, Stein, Steinguß, Ton, Gips, Bronze und neuerdings auch Stahl in seine plastischen Schöpfungen einbezog, während Franz Musiol sich hauptsächlich dem Holz widmet und hier im natürlich gewachsenen Baum mit seinen Ästen und Wurzeln den oft bizarren Formen nachspürt, sie für das Auge freilegt und Strukturen, Wuchs und Farbe des jeweiligen Holzes herausschält und damit seine Besonderheiten offenbart und den nach Raum greifenden einstigen Baum-Wesen neues Leben einhaucht. Ganz der "schönen Form" hingegeben sind die Arbeiten von Bärbel Schulz, die sich der Kalligraphie, dem "schönen Schreiben", in ihren Werken auf Papier "verschrieben" hat. In einer Zeit, in der Handgeschriebenes selten geworden ist, lässt die Kalligrafin die Buchstaben aus der Reihe tanzen, Wortfolgen als lineare Ketten durch die Bildfläche mäandern, Texte aus verschiedenen Schrifttypen, in abstrakte Formen geschnitten, ganze Bildflächen bedecken und zu eigenständigen Kompositionen werden.
Diese spannende Ausstellung wird am 30.4. um 17 Uhr eröffnet und kann bis 25.5.2026 besucht werden.
Kategorie
AusstellungMuseum der Stadt Eberbach - Ausstellung Franz Musiol, Bärbel Schulz & Hans WipflerMuseumssommer 2026: 7 Ausstellungen - 17 Künstler im Museum der Stadt Eberbach
Veranstalter
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Kurzbeschreibung
Museum der Stadt Eberbach, Sommer 2026: 7 Ausstellungen, 17 Künstler, die fest mit Eberbach verbunden sind 22. Februar – 1. November 2026 | Neuerwerbungen und alte Bilder ans Licht
Zwischen dem 22. Februar und dem 1. November 2026 zeigt der Museumsverein zum 40. Jahrestag des Museums in 7 Ausstellungen Kunstwerke von Künstlern, die Eberbach eng verbunden sind, ob in ihrer Person oder in ihren Werken.
Etwa alle 4 Wochen werden im Ausstellungssaal die Kunstwerke ausgetauscht und Arbeiten anderer Künstler werden zu sehen sein. Hierbei reicht die Zeitspanne vom 19. Jahrhundert bis in unsere Gegenwart, umfasst also ungefähr 150 Jahre. Die Künstler sind entweder in Eberbach geboren oder haben lange Jahre hier gelebt und gewirkt.
Beschreibung
Die dritte Präsentation der Serie von sieben, mit Eberbacher Künstlern, die der Museumsverein über den Sommer hinweg bis zum November in weiteren Ausstellungen organisiert, ist dem Schaffen von drei ortsansässigen Künstlern gewidmet:
Franz Musiol, Bärbel Schulz und Hans Wipfler.
Keiner von ihnen ist in Eberbach geboren, aber alle drei haben seit langer Zeit ihren Lebens- und Schaffensmittelpunkt hier gefunden. Die drei Künstler mit innerdeutscher Migration und den eng beieinander liegenden Geburtsjahren 1944, 1949 und 1951 könnten von ihrem Weg in den Künstler-Beruf nicht unterschiedlicher sein. Auch nicht in dem, was Geist und Hand erschufen. Doch der Funke, der den Handwerker zum Künstler macht, hat sie alle drei inspiriert.
An den Skulpturen der Klassischen Moderne orientiert sich das Schaffen von Hans Wipfler, der die Werkstoffe der traditionellen Bildhauerei wie Holz, Stein, Steinguß, Ton, Gips, Bronze und neuerdings auch Stahl in seine plastischen Schöpfungen einbezog, während Franz Musiol sich hauptsächlich dem Holz widmet und hier im natürlich gewachsenen Baum mit seinen Ästen und Wurzeln den oft bizarren Formen nachspürt, sie für das Auge freilegt und Strukturen, Wuchs und Farbe des jeweiligen Holzes herausschält und damit seine Besonderheiten offenbart und den nach Raum greifenden einstigen Baum-Wesen neues Leben einhaucht. Ganz der "schönen Form" hingegeben sind die Arbeiten von Bärbel Schulz, die sich der Kalligraphie, dem "schönen Schreiben", in ihren Werken auf Papier "verschrieben" hat. In einer Zeit, in der Handgeschriebenes selten geworden ist, lässt die Kalligrafin die Buchstaben aus der Reihe tanzen, Wortfolgen als lineare Ketten durch die Bildfläche mäandern, Texte aus verschiedenen Schrifttypen, in abstrakte Formen geschnitten, ganze Bildflächen bedecken und zu eigenständigen Kompositionen werden.
Diese spannende Ausstellung wird am 30.4. um 17 Uhr eröffnet und kann bis 25.5.2026 besucht werden.
Veranstalter
Kurzbeschreibung
Mai Grillfest rund um die Concordia Hütte in Neckarwimmersbach. Die KG Urmel lädt alle Wanderer, Radfahrer und Grillliebhaber herzlich ein.
Beschreibung
"Der Grill geht aus - die Lichter gehen an" unter diesem Motto eröffnet ab 19 Uhr die After-Walk-Lounge an selber Stelle. Bis 21 Uhr ist bei Lounge-Musik, kühlen Getränken und leckeren Cocktails chillen angesagt.
Veranstalter
Veranstaltungsort
Kurzbeschreibung
In und um die Sängerhalle.
Veranstalter
Veranstaltungsort
Veranstalter
Kurzbeschreibung
Am Wochenende nach Christi Himmelfahrt lockt ein traditionsreiches Altstadtfest zahlreiche Besucherinnen und Besucher nach Eberbach: der Eberbacher Frühling. Es bietet viele Aktivitäten für Groß und Klein und eine reiche Auswahl an musikalischen Beiträgen von der Volksmusik bis zu Rock / Pop / Jazz auf den verschiedenen Plätzen der Altstadt.
Mehr finden Sie hier: Eberbacher Frühling | Eberbach
Beschreibung
Zahlreiche Vereinsstände und Schausteller verleihen dem Eberbacher Frühling ein ganz eigenes Flair, welches zum Verweilen einlädt. Die vielfältigen Programmpunkte richten sich an alle Altersgruppen, von Kinderspaß bis zu den abendlichen Open-Air Musik-Veranstaltungen.
Veranstalter
Kurzbeschreibung
Sie verbringen gerade einen erholsamen Urlaub in Eberbach und würden gerne die Geschichte des historischen Stadtkerns kennenlernen? Dann nichts wie los zur Tourist-Information im Rathaus!
Beschreibung
Denn hier ist um 10:30 Uhr der Treffpunkt für die von Mai bis Oktober stattfindende Samstagsstadtführung. Ohne Voranmeldung können Sie an einem informativen Stadtrundgang teilnehmen und Eberbach von seiner schönsten Seite erleben. Einem gemütlichem Stadtbummel oder einem leckeren Mittagessen in einem der zahlreichen Gastronomiebetriebe mit zum Teil herrlicher Terrasse steht nach der Führung natürlich nichts mehr im Wege!
Anmeldung und Informationen zur Zahlung erhalten Sie bei der Tourist-Information Eberbach Tel. 06271 – 87242 oder tourismus@eberbach.de, Tickets können auch online gebucht werden unter dem Eber Ticket Shop www.eber-ticket-shop.de
Kosten: 5,00 € pro Person
Veranstalter
Veranstaltungsort
Kurzbeschreibung
Begleiten Sie den Nachtwächter auf seinem Rundgang durch die romantische Altstadt. In historischer Uniform mit Laterne und Hellebarde erzählt er Ihnen die interessante Stadtgeschichte und Sie erfahren etwas über die schönsten Sehenswürdigkeiten Eberbachs.
Beschreibung
Der Gang durch die nächtlichen Gassen, vorbei an den historischen Gebäuden des malerischen Stadtkerns gemeinsam mit einem „echten“ Eberbacher, ist ein unvergessliches Erlebnis für Jeden! Auf anschauliche und humorvolle Art und Weise informiert dieser Stadtrundgang über die Vergangenheit von Eberbach.
Lauschen Sie den Geschichten und Anekdoten des Eberbacher Nachtwächters und kommen Sie mit auf eine spannende Reise durch die Zeit, die Sie, Ihre Familie, Freunde und Bekannten auf keinen Fall verpassen sollten!
Dauer: ca. 1,5 Std.
Treffpunkt: Innenhof Pulverturm
Preis: Euro 5,00 pro Person
Der Nachtwächter kann auch für Ihre private Gruppe gebucht werden. Anfragen bei der Tourist-Information, 06271-87242
Veranstalter
Kurzbeschreibung
Erleben Sie Eberbach auf eine ganz besondere Weise – entspannt und ohne Eile.
Beschreibung
Bei unserer Stadtführung nehmen wir uns Zeit, die Geschichte und Kultur der Stauferstadt zu entdecken. An jeder Ecke gibt es etwas zu erfahren, unterwegs laden uns immer wieder gemütliche Pausen an ruhigen Stellen ein, um das Gesehene in Ruhe zu genießen. Diese Führung ist ideal für alle, die die Stadt in einem gemächlichen Tempo erleben möchten – ganz ohne Hürden.
Anmeldung und Informationen zur Zahlung erhalten Sie bei der Tourist-Information Eberbach Tel. 06271 – 87242 oder tourismus@eberbach.de, Tickets können auch online gebucht werden unter dem Eber Ticket Shop www.eber-ticket-shop.de
Kosten: 5,00 € pro Person
Veranstalter
Kurzbeschreibung
Sie verbringen gerade einen erholsamen Urlaub in Eberbach und würden gerne die Geschichte des historischen Stadtkerns kennenlernen? Dann nichts wie los zur Tourist-Information im Rathaus!
Beschreibung
Denn hier ist um 10:30 Uhr der Treffpunkt für die von Mai bis Oktober stattfindende Samstagsstadtführung. Ohne Voranmeldung können Sie an einem informativen Stadtrundgang teilnehmen und Eberbach von seiner schönsten Seite erleben. Einem gemütlichem Stadtbummel oder einem leckeren Mittagessen in einem der zahlreichen Gastronomiebetriebe mit zum Teil herrlicher Terrasse steht nach der Führung natürlich nichts mehr im Wege!
Anmeldung und Informationen zur Zahlung erhalten Sie bei der Tourist-Information Eberbach Tel. 06271 – 87242 oder tourismus@eberbach.de, Tickets können auch online gebucht werden unter dem Eber Ticket Shop www.eber-ticket-shop.de
Kosten: 5,00 € pro Person
Kontakt
Märkte-Tourismus-Stadtinformation
Tourist-Info im Rathaus
Leopoldsplatz 1
69412 Eberbach
06271 87-242
tourismus@eberbach.de






